Stripped Down
to the Bare Bones

1. Schritt
2. Schritt
3. Schritt
4. Schritt
5. Schritt
6. Schritt
7. Schritt
Erläuterung

1. Schritt

Es kam zu unzähligen Verhaftungen. Die Durchführung konnte wegen des riesigen Umfangs nicht durch die gewöhnliche Polizei erfolgen. Sondereinsatzgruppen waren vorher ausgebildet und in Dienst gestellt worden. Die Verhafteten mussten auf diese Weise in Lager umgesiedelt werden. Sie waren nicht mehr erwünscht. Deshalb würde ich es eher ein Wegsperren nennen. Für die Betroffenen war in dieser äußerst angespannten politischen Lage völlig unklar, ob sie ihre Wohnung oder ihr Haus mit dem ganzen Inventar jemals wiedersehen werden. Aus dem Grund wurde das mitgenommen, was den einzelnen Betroffenen am liebsten und auch am wichtigsten war. Allerdings musste schon gut ausgesucht werden, weil mehr als ein paar Handgepäckstücke und ein großer Reisekoffer war selbst für Familien nicht drin.


Die weltweite Gleichschaltung aller lebensbe­stimmender Elemente:


Mit Hilfe deutlich spürbarer Demonstrationen wird dem Opfer die Übermacht und Ausweglosigkeit verdeutlicht. Früher oder später wird es deshalb gehorsam sein.

2. Schritt

Die Lager waren groß. Aber es sollten auch viele Leute dort aufgenommen werden. Damals bewältigte man deshalb den Transport auf dem letzten Stück am besten mit Zügen. Nachdem die Verhafteten aus dem Zug gestiegen sind, erlebten sie die erste Überraschung. Sie hatten die erste sehr schmerzliche Erfahrung machen müssen: Gerade das, was den Erwachsenen und Kindern am wichtigsten und am liebsten war, wurde ihnen abgenommen und später vernichtet.


Die Krankheitserreger verlangen indirekt bestimmte Verhaltensweisen in bestimmten Situationen von fast allen oder nur bestimmten Menschen. Das gesamte Regelwerk erweist sich weltweit in politisch unabhängigen Untersuchungen und Studien mit wissenschaftlichem Anspruch mehr und mehr als reine Willkür. Dabei werden die gewohnten Möglichkeiten zur Erholung sowie die Grundlagen zur psychischen Gesundheit genommen. Für die meisten mit relativ hohem Lebensstandard sind es aber anfangs erst einmal nur der schmerzliche Verlust liebgewonnener Dinge und Gewohnheiten.


Das Opfer wird sich an neue Gesetzesmäßigkeiten gewöhnen müssen, die ihm vorgegeben werden. Es glaubt in dem Stadium, dass in seiner Lage nur diese Gesetze Gültigkeit hätten.

3. Schritt

Abgesehen von den Unterkünften, die sicherlich alles andere als einladend wirken mussten, folgte bald die nächste böse Überraschung: die Häftlingskleidung. Niemand von den Lagerinsassen hätte sich jemals so etwas freiwillig angezogen. Aber ein anderer Aspekt machte die Wirkung dieser Kleidung deutlich. Ohne persönliche Papiere und mit der einheitlichen Kleidung, wurden alle gleichgemacht worden. Der Straßenfeger war vom Bankbesitzer nicht mehr zu unterscheiden und so weiter. Wenn ein Unternehmer oder Geschäftsinhaber bis kurz vorher noch stolz auf sein Lebenswerk sein konnte, so gab es nichts mehr, womit sich das hätte zum Ausdruck bringen lassen und sei es einfach nur für sich selbst zum Beispiel mit einer teuren, schön verzierten Taschenuhr an entsprechender Kleidung.


Zu den Maßnahmen gehört die Maskierung. Es handelt sich dabei auch um eine Form der Gleichmacherei: alle sind gleich vor den Krankheitserregern! Dazu gehört auch, jeden Stolz auf Traditionen, nationaler Geschichte oder der Geschichte von Gruppierungen anderer Zugehörigkeit zu zerstören. Denn auf solche Elemente bauen die meisten Menschen, um ihr Selbstbewusstsein und ihre gesamte Persönlichkeit zu entwickeln. Dies gilt für das Privatleben. Weil sich auch viele mit ihrem Berufsleben identifizieren, werden auch in dem Bereich die Existenzen angegriffen. Letztlich entsteht eine Menschenmasse aus Arbeitslosen, die sich aus Existenzangst fast ausschließlich mit ihrer Arbeitslosigkeit und der daraus resultierenden Armut identifizieren. In dieser Masse ist es egal, ob jemand vorher ein Unternehmen erfolgreich gegründet und geführt hat oder unterbezahlter Schichtarbeiter in der Logistik war. Stattdessen wird jeder die weiße Maske im Gesicht tragen und ganz billige Kleidung anziehen müssen. Gleichheit im Erscheinungsbild!


Dem Opfer wird seiner sozialen Bindung und Verwurzelung beraubt.

4. Schritt

Diese Art von Gleichmachung sollte nicht genug sein. Im nächsten Schritt wurden alle kahlgeschoren. Was zunächst nur als große Demütigung empfunden wurde, hatte wenig später seine eigentliche Wirkung erzielt: Mit der schlechten Ernährung waren die Gesichter kantig geworden. So konnte rein optisch oftmals kaum noch zwischen Männlich und Weiblich unterschieden werden. Erst verschwanden die privaten und beruflichen Identifikationsmöglichkeiten, nun waren es auch elementare körperliche Identifikationsmöglichkeiten, die als Grundlage der eigenen Persönlichkeit dienen. Das hatte nichts mehr mit Hygiene und der Verhinderung der Ausbreitung von Krankheiten im Lager zu tun, nur weil so viele Häftlinge so dicht zusammenleben mussten. Allen war klar, dass es nicht nur um Inhaftierung ging. Stattdessen sollten sie Stück für Stück fertiggemacht werden!


Die Gleichmacherei setzt sich mit der Geschlechtsdefinition fort. Durch die Politisierung der winzigen Minderheit an sexuell und geschlechtlich abweichenden Menschen wird das Thema Geschlecht in den Mittelpunkt des öffentlichen Diskurses gestellt. Das Ziel dessen wurde in Europa bereits erreicht: Das psychische Geschlecht gilt nun mehr nur als soziales Konstrukt. Reife erwachsene Menschen springen durch ihre eigene Lebenserfahrung auf solche Behauptungen nicht an, aber mit der sogenannten früh-sexuellen Erziehung in öffentlichen Einrichtungen wird den Kindern die Identifikation mit einem Teil ihrer Psyche genommen, die mindestens die Hälfte ihrer Persönlichkeit für den Rest ihres Lebens ausmachen wird. Die Kinder werden verunsichert, damit sich in der nachfolgenden Pubertät dieses Fundament der gesunden Persönlichkeit nicht bilden kann. Das Resultat muss keine Persönlichkeitsstörung sein, auf jeden Fall aber ein großer Mangel an Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein.


Dem Opfer wird seine biologische Identität genommen.

5. Schritt

Dort war damals viel mehr los. Aber für meine Ausführungen hier reicht diese vereinfachte Version der Geschehnisse. Die Lagerwärter waren brutal und schienen vollkommen gefühllos. Mit der enormen Gewalt sorgten sie dafür, dass viele seelisch zusammenbrachen, weil sie unter der ständigen Angst, selbst Opfer der Willkür im Lager zu werden, die Hoffnung verloren. Aber nicht wenige von den Lagerinsassen waren religiös. In der Jahrtausende alten Geschichte der Religion, die ich mal aufgreifen möchte, weil sie die größte Zahl der Insassen betraf, gab es ebenfalls eine Zeit des Verlusts der Heimat mit einem Leben in Knechtschaft. Doch diese Phase konnte im Vertrauen in Gott überwunden werden.


An dem Punkt spielt Religion oder persönliche Spiritualität wieder eine größere Rolle. Viele Menschen klammern sich an die Hoffnung auf Erlösung. Andere verzweifeln bereits und suchen in ihrer Verzweiflung nach den Schuldigen der Misere. Die Spirituellen sind nicht nur hoffnungsvoll, sondern fühlen sich stark genug, um weiter durchzuhalten, weil sie eine Veränderung in ihrem Bewusstsein bemerken, die sie mit der Schöpfung verbindet. Aber die Vorantreiber dieser Krisenpolitik wissen das ganz genau und gehen deshalb gezielt mit Verunglimpfungen und härteren Maßnahmen gegen alle Hoffnungsträger vor. Gleichzeitig nimmt die Härte zu, indem tödliche Folgen oder Folgen, die zur dauerhaften Erwerbsunfähigkeit führen, der neuen medizinischen Maßnahmen gegen die Krankheitserreger für jeden offenkundig geleugnet oder heruntergespielt werden. Dabei handelt es sich um einen Ausdruck von Macht: Aufgeklärte Menschen müssen mitansehen, wie diese Gewalt stetig Opfer hervorbringt.


Dem Opfer bleibt nur noch religiöse Hoffnung oder eine innere spirituelle Verbindung zum Urgrund des Lebens, um noch länger durchhalten zu können. Für alle anderen gilt etwas, das sich in der Psychologie gelernte Hilflosigkeit nennt.

Eine weitere Methode in dieser Phase ist aus der Weißen Folter bekannt:

Die Aggressoren suggerieren dem Opfer zwar Möglichkeiten zur Erleichterung oder vielleicht sogar Fluchtmöglichkeiten, was aber in Wirklichkeit zwei andere Aufgaben hat:

6. Schritt

Leider waren tatsächlich die Lagerwärter angewiesen worden, die Insassen seelisch fertigzumachen. Und sie wussten von der Kraft, dieser Religion. Nicht deswegen, jedoch erst recht deswegen, begannen sie damit, willkürlich jedes mal Häftlinge in großer Zahl auszuwählen, um sie zusammen zu ermorden. Auf jeden Fall hatte es die Wirkung, jedem noch lebenden Häftling die innere unsichtbare Verbindung mit dem Leben und der Schöpfung auszulöschen. Alle, die keine ausgezeichnet fundierte Persönlichkeit mitbrachten, sondern sich stattdessen an Äußeres festgehalten hatten und früher ihr Selbstbewusstsein und damit ihre Persönlichkeit auf Äußeres aufbauten, deren Seele war nun, bildlich gesprochen, nackt ausgezogen. Ich bin nicht darüber informiert, ob diese Extremsituation bereits zu Todesfällen geführt hat.


Die politisch ignorierten Spätfolgen der neuen Impfungen werden in der weiteren Folgezeit zu immer mehr scheren Krankheitsverläufen und Todesfällen führen. Zunehmend werden die letzten hoffnungsvollen Mitmenschen aufgrund ihrer nicht verständlichen Spiritualität aufgrund der menschlichen Verluste in den Familien als gefährliche Spinner in allen Lebensbereichen ausgegrenzt. In dieser Isolation verlieren nochmal eine ganze Reihe ihr letztes Stück Verwurzelung und sinken folgerichtig in schweren psychischen Erkrankungen ab, die unter den Umständen der Isolation sehr leicht chronifizieren können. Außerdem liegt nun die ganze Brutalität offen vor. Aber die Weichen sind inzwischen gestellt und fest eingerastet nämlich auf den GREAT RESET.


Wenn die Persönlichkeit des Opfers nur aus einem persönlichen Image bestanden hat, wird an dieser Stelle diese Hülle zerbrechen. Die Seele ist dann freigelegt und regelrecht »programmierbar«. Das Opfer tut dann alles, wirklich alles, auch töten, nur um selbst überleben zu können!

7. Schritt

Wenig später ging es wirklich buchstäblich nur noch ums nackte Überleben. Denn nach der Seele war ihr Körper mit Misshandlungen, Vergewaltigungen und weiterhin mit unzähligen Ermordungen an der Reihe. Bei der großen Zahl an Insassen wage ich zu behaupten, dass dies ein systematischer Vernichtungsfeldzug war. Im letzten Stadium ging es auch nur noch darum, in möglichst kurzer Zeit die Menschen zu beseitigen, quasi wie am Fließband. Ich weiß, dass das zynisch klingt. Ich sage es so, weil es zwar im Altertum ebenfalls Vernichtungsfeldzüge gab, in denen auch mal ein ganzes Volk ausgerottet wurde, um sich die Herrschaft über ein großes Gebiet zu sichern, aber hierbei eine Vorgehensweise zugrunde liegt, bei der mit Menschen umgegangen wird, als wären sie nichts weiter als ein Stück Fleisch am Haken in industriellen Schlachtbetrieben.


Wenn die menschliche Gesellschaft am Ende ist, werden die Leute einfach hinnehmen, dass überall auf der Welt ihre eigenen Interessen keine Relevanz mehr besitzen. Dann wird es keine behinderten, schwachen, kranken, alten Menschen oder Minderheiten mit besonderen Merkmalen mehr geben, denn die Erde wird einem Arbeitslager gleichen, in dem nur arbeitsfähige Menschen leben. Alle anderen müssen zynischerweise sterben, weil sie angeblich dem Rest zu sehr zur Last fallen täten. Diese Welt wird der Ideologie dieses Okkultismus entsprechen, die der Maxime folgt: »Es gibt keinen Gott, vor dem du Rechenschaft ablegen musst, denn der Stärkere hat über den Schwächeren zu herrschen, damit die Starken ungehindert den Fortbestand und die Weiterentwicklung sichern können!»


Das Opfer wird vernichtet oder ist nun ein willenloser Sklave. Das ist ganz einfach die Welt nach dem GREAT RESET für den allergrößten Teil der Weltbevölkerung, der die tödlichen Langzeitnebenwirkungen der medikamentösen Bekämpfung der Krankheitserreger überlebt hat.

Erläuterung

Menschen, die nach Macht gieren oder Menschen, die besonders großen Reichtum anstreben, hat es schon immer gegeben. Das liegt einfach daran, dass die Menschen aus verschiedensten Gründen sehr unterschiedlich sind. Aus dem Grund wird das auch weiterhin so sein. Aber all jene, die schon immer zur Mehrheit zählten und solche Menschen in ihrem Treiben einfach gewähren lassen oder aus irgendeinem Grund sogar noch unterstützen, haben einen Schreck verdient, den sie am besten bis zu ihrem Lebensende nicht mehr vergessen werden. Meinetwegen kann der Schreck auch noch über einige zukünftige Generationen hinweg in Erinnerung bleiben. Eine lateinamerikanische Friedensaktivistin machte vor ungefähr zwanzig Jahren darauf aufmerksam, dass in den letzten Jahrzehnten nach dem 2. Weltkrieg in den Bürgerkriegen Mittelamerikas die gleiche Systematik der Gewaltausübung zur Anwendung kam wie im Holocaust. Lediglich ihre konkrete Ausprägung war eine andere.

Die gleiche Systematik in wieder anderer Ausprägung ist eindeutig in der aktuellen Krisenpolitik erkennbar. Diese Systematik hat auch eine Bezeichnung: »Stripped Down to the Bare Bones«. Ist der Holocaust in den wenigen Jahrzehnten bereits in Vergessenheit geraten?

Die Lagerinsassen konnten sich nicht wehren. Sie waren auf engstem Raum schutzlos und rund um die Uhr der Gewalt der sadistischen Wärter ausgesetzt. Ich kann es nicht bezeugen, aber ich kann mir gut vorstellen, dass das Regime die schwersten Verbrecher für die Arbeit in den Vernichtungslagern einsetzte. Dort konnten diese Leute ungestraft und wohl auch so ziemlich hemmungslos ihre kranken Gewaltfantasien an den Häftlingen ausleben.

In der heutigen Zeit könnten sich die Menschen zur Wehr setzen. Die Lieferketten sind nicht unterbrochen. Waffen stehen zur Verfügung. Für die Autos gibt es Benzin, um sich frei bewegen zu können. Sogar die Kommunikationsmittel stehen zwecks Organisation der Gegenwehr zur Verfügung. An heiklen Stellen ließen sich zum Beispiel Nachrichten zwecks gegenseitiger Abstimmung mittels kostenloser OpenSource Software wie VeraCrypt (früher TrueCrypt) verschlüsseln und als eine andere Datei für andere Zwecke tarnen. Aber die Menschen setzen sich heute nicht zur Wehr. Für nicht wenige trifft sogar das Gegenteil zu. Sie informieren sich nicht genug, sondern konsumieren nur die Darstellung der Situation von einer Seite. Das Informieren war trotz Zensur noch nie so einfach wie jetzt! Die Machthaber könnten auch das Internet durch die Internet-Provider für Privatpersonen abschalten lassen.