Die GESAMTnatur

Die Verbundenheit mit dem Urgrund, den Wurzeln des Lebens, sind in diesen schwierigen Zeit ganz besonders wichtig. Dein Erkennen des Urgrunds in Dir schafft möglicherweise einen festen Boden unter Deinen eigenen Füßen. Gegenwärtig ist es ja so schwer, weil diese Lügen-Welt wie ein Raubtier ihre Krallen ausgefahren hat. Aber nur in Dir liegt die Wahrheit! Ich kann Dich zwar mit Einzelheiten überwältigen, aber die einzige Wahrheit liegt in Deinem Erkennen der Wahrheit. Den Vorgang des Erkennens kann ich Dir nicht abnehmen. Denn sie lässt sich nur mit dem Herzen erkennen, aber eben nicht mit dem Verstand und der Intelligenz. Das ist die spirituelle Weisheit. Wenn die genannte Weisheit ein Lagerfeuer wäre, dann tanze ich für Dich um das Feuer herum, bis Du erkennst, dass sich ein Feuer in der Mitte meiner Tanzfläche befindet. Sobald Du das Feuer in der Mitte bemerkt hast, schmeiß einfach den Rest weg, den Du auf meiner Webseite gelesen hast und konzentriere Dich besser auf das, was Dich das Feuer am leichtesten erkennen ließ. Denn das ist wie ein Keim, der Deine Kraft und Deine Zeit benötigt. Von alleine treibt er nicht aus.

Anmerkung:
Weil dieses Herauspicken der Körner als Keime für meine gesamte Webseite gilt, möchte ich noch von meiner Erfahrung mit dieser Strategie Ende der 1970er Jahre erzählen. Damals brannte mir eine Frage unter den Fingernägeln: Ich wollte unbedingt wissen, aus was ich bestehe. Ich knetete ein wenig meinen Unterarm durch und wollte wissen, was denn das bloß für ein »Zeug« ist. Es ist doch sonderbar, dass es warm ist. Anderes, was sich auch so weich anfühlt, ist ja in der Regel kalt, wenn es nicht extra aufgewärmt wurde. In einer nahegelegenen großen Stadt gibt es eine Universität mit den Schwerpunkten Biologie und Medizin und der Forschung auf diesen Gebieten. Ende der 1970er Jahre gab es noch keine schön bebilderten Bücher über Zellbiologie. Jedoch wegen der Uni waren dort Fachbuchläden, die Vorträge an der Uni als gebundenes Buch verkauften. Da fast niemand einen grafikfähigen Computer mit einem grafikfähigen Drucker besaß, war der Text mit Schreibmaschine geschrieben und die Zellorganellen und Moleküle mit der Hand gezeichnet und in den Vortragstext eingefügt worden. Die größeren chemischen Formeln wurden mit dem Stift einfach zwischen die Schreibmaschinenzeilen geschrieben. Auch war klar, dass ich in dem Alter keine Chance hatte, dieses staubtrockene Skript über den allgemeinen Zellstoffwechsel zu verstehen. Dennoch war meine Neugierde so groß, dass ich diesen gedruckten Vortrag (vermutlich aus dem Grundstudium) zwei bis drei Jahre lang verwendete, um nach und nach immer etwas mehr davon verstehen zu können. Dieses Buch war nicht dick. Ich blätterte immer wieder durch und pickte mir ein neues Detail heraus, um mein Verständnis erweitern zu können. In Zeiten des Internet ist diese Ausdauer nicht mehr nachvollziehbar. Vielleicht wechselt man noch die Suchmaschine, wenn die Ergebnisse ungeeignet sind und der eigenen Verständnisfähigkeit zu einem bestimmten Fachthema nicht entsprechen. Dennoch wende ich bis heute diese Strategie mit Erfolg an, wenn es darum geht, neue Wissensbereiche autodidaktisch zu erobern!


> Be wild!

Ich war als Kind unter wilden Tieren und bin heute wie damals auch mit dem weniger sichtbaren Teil der Natur, dem Großen Rest der Natur, verbunden, eben auch wie die wilden Tiere und damals sogar bei Eis und Schnee. Wenn man in den dicht besiedelten Teilen Europas mit wilden Tieren überhaupt zusammen sein kann, dann ohnehin nur in Bereichen dichten Unterholzes, wo die Tiere Schutz vor den üblichen Menschen finden. Es ist faszinierend zu beobachten, wie Rehe dort hindurch rennen können und auch noch an einem selbst ganz dicht vorbei, als stünde nichts im Wege! Mit meinem 7. Sinn »zum« Großem Rest der Natur laufe ich in der Finsternis durch das Unterholz, als stünde mir ein Nachtsichtgerät zur Verfügung. Ich bin aber mit meinen breiten Plattfüßen viel lauter als die Tiere. Überhaupt sind alle irgendwie blitzschnell, auch Wölfe. Einzig mit den Insekten im Waldboden des Unterholzes, die dort nachts aktiv werden, bin ich nicht zurecht gekommen, eine sehr unangenehme Gesellschaft. Das Heftigste war einmal, dass eines ins Gehör gekrabbelt ist und dort zum Glück nichts interessantes gefunden hat! Die Insekten scheinen mit dem Großen Rest der Natur nichts zu tun haben zu wollen.


> Der 7. Sinn

Anders als domestizierte Tiere haben die meisten wilden Tiere nie gelernt, wenn nicht gerade eine Verhaltensweise zur Täuschung angeboren ist, ein extra aufgesetztes Verhalten zu zeigen, nur um etwas zu bekommen. Wenn ein wildes Tier einen in seine Nähe lässt, dann ist das auch so gemeint. Soll man Abstand halten, wird das schon eindeutig signalisiert. Diese Tiere benehmen sich sozusagen authentisch! Das macht sie mir sehr sympathisch. Durch die Verbundenheit mit dem Großen Rest der Natur musste ich mich bisher nicht vorher darüber informieren, welche Verhaltensweisen bekannt sind und wie sie einzustufen sind. Es bestand über den 7. Sinn immer eine Art Verbindung mit den umgebenden Tieren. Und gar nicht mal so selten erschien mir die Verbindung gleichzeitig in gegenseitiger Richtung zu bestehen.


> Zweimal Kurioses

Zwei kuriose Anmerkungen am Rande: Am liebsten war ich nackt unter den Tieren. Bereits damals machte ich keinen Unterschied zwischen mir und ihnen. Ich fühle mich heute immer noch als Tier. In den letzten Jahren konnten mit Tieren immer ausgereiftere Verhaltensforschungen durchgeführt werden. Dadurch wurde nach und nach bei immer mehr Tieren festgestellt, dass sie intelligenteres Verhalten an den Tag legen (können), als bisher gedacht. Es sind auch mehr Tiere, die sich in ihrem Spiegelbild wiedererkennen können, als noch vor zwanzig bis dreißig Jahren angenommen wurde. Mir schien bereits als Kind der Übergang fließend!


> Mechanisches Leben

Ich glaube, eines der größten Fehler, den die Menschheit seit der Erfindung der Dampfmaschine gemacht hat, ist, die Natur als eine Art natürliche Mechanik zu betrachten. Konkret spreche ich vom mechanistischen Weltbild. Daran ändert sich auch nicht viel, wenn die Quantentheorie auf philosophischer Ebene in dieses Weltbild eingegliedert wird. Eine Mechanik ist letztlich ein Ding. Und ein Ding lässt sich für gewöhnlich benutzen. Wenn das Ding nicht so gut geeignet ist, dann wird es passend gemacht. Züchtungen sind eine uralte Methode. Der Mikrochip im Gehirn ist wohl das Neueste. Mit dem zunehmenden Egoismus unter den Menschen wurde aus dem Benutzen eine industriell, also wie am Fließband, betriebene Ausbeutung. Ich glaube, es gibt Leute, nach deren Phantasie die Nutztiere bereits willenlos vom Joystick gelenkt, brav zwischen Weide und Stall wechseln und selbstverständlich so auch zum Metzger.


> Selbstorganisierend...

Die einzelnen Tiere können nicht verhindern, dass sie ausgebeutet werden und in künstlichen Umgebungen ihr natürliches Verhalten verlernen. Dies ist die Sichtweise aus dem mechanistischen Weltbild heraus. Es handelt sich um eine verengte Sichtweise. Umsonst sage ich nicht stets so umständlich: der GROßE Rest der Natur. Was den meisten Leuten nicht klar ist, ist dass Mechanik, physikalisch ausgedrückt, fast immer ein lineares Verhalten zeigt. Biologisches Leben ist hingegen nicht nur reproduktiv, was auch schon künstlich nachgeahmt wird, sondern vor allem selbstorganisierend. Dies setzt nicht-lineares Verhalten seiner Bestandteile voraus. Insgesamt ist es auch viel mehr als Emergenz. Diese Selbstorganisation im Gesamten ist nicht vorausberechenbar. Doch die moderne Zivilisation war bisher davon überzeugt, dass sie es trotzdem kann und richtet deswegen ungeheuren Schaden an, der auch noch bei Mensch und Tier reichlich Leid verursacht!


> und dynamisch

Die Selbstorganisation des Gesamten macht aus dem Gesamten eine Art Gesamtorganismus. Er reagiert deswegen ausgesprochen dynamisch auf Einflussnahmen. Eine solche Selbstorganisation besteht aber nicht nur im bekannten Bereich, nämlich der Biosphäre der Erde, sondern nicht minder auch im Großen Rest der Natur. Diese Dynamik verleiht zwar einzelnen Tieren nicht die Fähigkeit, sich gegen Ausbeutung zu wehren, aber das Gesamte wird sich dynamisch verändern und auf diese Weise zum Nachteil der Verursacher darauf reagieren. Einfacher ausgedrückt: In der Bilanz seiner Taten schneidet sich der Mensch ins eigene Fleisch! Eine meiner ungeheuersten Behaupten auf dieser Webseite ist ja, dass es fremde Wesenheiten gäbe, die hier auf der Erde nicht eigene wichtige Kenntnisse und Fertigkeiten mit den Menschen teilen, sondern den Menschen als etwas betrachten, dass die Menschen selbst am ehesten in ihrer eigenen Lebenswelt und Lebensschau als Nutztiere bezeichnen täten. Mit diesen Wesenheiten verhält es sich nicht viel anders: Sie sehen zwar mehr, aber dennoch nicht die Ausmaße der Selbstorganisation des Lebens, die sich ÜBERGANGSLOS vom bekannten Teil der Natur bis hin zum Großen Rest erstrecken.


> Droht Kontrollverlust?

Wer nicht-lineares, selbstorganisierendes Verhalten in ein mechanistisches Weltbild presst, findet in der Praxis zumeist nur noch Chaos. In der mathematischen Physik wird sich tatsächlich mit dem chaotischen Verhalten nicht-linearer Systeme befasst. Diese Systeme sind dagegen sehr überschaubar. Wenn wir aber vom Leben sprechen, dürfte meiner Meinung nach das scheinbare Chaos manche Menschen Angst machen und bei fremden Wesenheiten hektischen Aktionismus auslösen. Es geht mir hierbei um das Thema Kontrolle, nämlich um die Kontrolle über das Leben. Unter dem Vorwand, es verbessern oder ertragreicher zu machen, wurde in Sachen Kontrolle schon sehr viel unternommen


> G E S A M T E S  Leben

Was für die sichtbare Natur auf der Erde gilt, gilt genauso für den Großen Rest der Natur. Einfach nur vom Jenseits zu sprechen, zeigt, wie sehr sich die Menschen der industriell und technisch-medial geprägten Zivilisation vom Leben entfernt haben! Gebete, die nicht einfach aufgesagt werden, sondern aus dem Herzen kommen, Achtsamkeitsmeditationen wie die Atemmeditation, der uralte Schamanismus und auch der Okkultismus sind natürliche Verbindungen zum Großen Rest der Natur. Meine Methode des Realisierens fügt sich hier ein. Sobald Menschen mit dem Okkultismus egoistische Ziele verfolgen und fremde Wesenheiten dies tun nämlich auf eine Art und Weise, die ich am ehesten als Realisieren bezeichnen würde, bringt die Dynamik und die Selbstorganisation des GESAMTEN Lebens zwar keinen Filmhelden und auch keinen religiösen Messias als einzelnen Weltretter hervor, so wie eben auch ein einzelnes Tier nicht plötzlich Kräfte verliehen bekommt, seine leidvolle Ausbeutung zu verhindern, jedoch verursachen Dynamik und Selbstorganisation Veränderungen und Vorkommnisse, die dann kaum bis gar nicht nachvollzogen werden können und schon gar nicht, wenn das mechanistische Weltbild zur Grundlage genommen wird.


> ganz einfach

Meiner Meinung nach müssen kein mophisches/morphogenetisches Feld für die Herstellung der unsichtbaren Verbindungen unter den Lebewesen, kein Medium wie den Äther für den Transport zwischen den Lebewesen und auch keine Waldgeister oder ähnliches für die Reaktion der Natur herangezogen werden, um all das Grenzwissenschaftliche zu erklären. Es geht (ist) viel einfacher! Dieser ganze Sack voll Erklärungsmuster ist nur deshalb nötig, weil in sogenannten westlich geprägten Kulturkreisen an einem mechanistischen Weltbild festgehalten wird, das aus dem 19. Jahrhundert zu Beginn der Industrialisierung und zur Zeit der Erfindung der Dampfmaschine stammt. Anfang der 1980er Jahre wurde die Quantenfeldtheorie fertiggestellt. Sie ist Teil des sogenannten Physikalischen Standardmodells. Seither wissen die Fachleute der Grundlagenphysik, dass es die Dimensionen als eine Art Behälter für etwas überhaupt gar nicht gibt! Aber das wird auf der populärwissenschaftlichen Ebene überhaupt nicht vermittelt. Sowohl Lichtteilchen, als auch Materieteilchen und sogar "riesige" Makromoleküle bleiben mit ihren physikalischen Wechselwirkungen miteinander verbunden, auch wenn sie Kilometer weit voneinander entfernt sind. Auch Die Atome von Materialien, die auf den absoluten Temperatur Nullpunkt, 0 Grad Kelvin, abkühlen, nehmen diese Verbindung untereinander auf. Die Rede ist von quantenmechanischer Verschränkung. Sie sind in der Verschränkung wie in einer eigenen gemeinsamen Realität miteinander verbunden, egal wie weit sie örtlich und sogar zeitlich auseinanderliegen. Zum einem lässt sich leicht beweisen, dass es keine Art von unbekannter Übertragung von Informationen mit ÜBERlichtgeschwindigkeit von einem Ort zum anderen gibt. Zum anderen ist die Quantentheorie derart exakt, dass nur noch Messungenauigkeiten, äußere Störfaktoren und die Anzahl der Stellen hinter dem Komma der Naturkonstanten ihre Vorhersagegenauigkeit begrenzen. Solche Verbindungen, also Verschränkungen, wären mit Dimensionen als Behälter gar nicht möglich. Nur die Eigenschaften der physikalischen Wechselwirkungen bestimmen, wie weit ein Gegenstand von meinem Körper (mir) entfernt ist. Es ist wie, als ob sich alles an einem Punkt befände. Somit ist alles mit allem verbunden. Und die Natur ist sooo viel mehr, das sich alles zusammen untrennbar wie an einem Punkt befindet.


> ERFAHRBAR

Das kann man sogar selbst ohne Versuchsaufbau erfahren: In den asiatischen Religionen wird nicht einem mechanistischen Weltbild gefolgt. Durch ein Extremerlebnis hatte der Inder Ramana Maharshi letztlich den alten Zweig des Yoga, nämlich den Advaita Vedanta, wiederbelebt. Ganz besonders im Advaita Vedanta taucht in der Übersetzung der Begriff: Non-Dualität auf. Aber auch Buddhisten und Yogis anderer Richtungen im Yoga kennen dies genauso. In der Dualität erfahre ich mich HIER und den anderen DORT. In der Non-Dualität gibt es nur noch das Erleben: Ich erlebe in einem, gefühlt räumlich flachen, Bewusstseinsstrom mich und den anderen. Die Wahrnehmung signalisiert mir, dass wir beide voneinander entfernt sind. Das ist vergleichbar mit dem Film auf der Leinwand des Kinos. Der Film ist flach, aber die Bilder und die Handlung darin suggerieren Räumlichkeit (auch ohne 3D-Film). Non-duales Erleben wird dadurch erreicht, dass man die Identifikation mit dem eigenen Körper, den eigenen Gedanken, der Persönlichkeit und dessen Geschichte aufgibt und stattdessen das reine ewige SEIN erfährt. Dann ist da nur noch Erfahrung, nicht mehr, KEIN Raum, nur JETZT, kein Zeitstrahl, Ewigkeit. Nur Jetzt: Eckhart Tolle! Okay, das klingt ein bisschen so, als ob ich mich "wegschmeißen" wollte. Aber so ist das nicht. Weil in diesem reinen Gewahrsein alles an einem Punkt ist, kann ich medial mit allem in der Natur verbunden sein und aus ihr Informationen beziehen, egal ob das, womit ich gerade einen Kanal offen habe, sichtbar und messbar ist oder nicht. Da muss ich keine Verbindung herstellen oder etwas durch ein Feld überragen bekommen. Die Information ist einfach da, weil sie an einem Punkt geteilt wird. Ich kenne auch außerkörperliche Erfahrungen in einer Existenzform ohne Raum und Zeit. Dann gibt es zwangsläufig auch nicht HIER und DORT. Deshalb fällt das jenseitige Bewusstsein automatisch in den Modus der Non-Dualität. Ohhh,jetzt bin ich mit der Tür ins Haus gefallen: Diese Existenzform dürfte jeden betreffen, dessen Pumpe in der Brust eines Tages den Betrieb einstellt  ;-)


> Prinzessin Mononoke

Ich fühle mich mit den Tieren, der Natur und den Geistern eins und damit mit dem GESAMTEN Leben. Das ist unabhängig davon, ob ich mich gerade in der sichtbaren Natur wie zum Beispiel im Wald oder in der Großstadt befinde. Darum gefällt mir die Prinzessin Mononoke gut. Für mich versinnbildlicht sie in bunten Farben meine eigene Verbundenheit!


> Neue Hilfsmittel

Es folgt nun die Integration der (neuen) Technologie, die ich auf der Webseite im Abschnitt der »Area 51« vorstelle, in diese Ansichten: Wenn ich von Natur spreche, vom Urgrund des Lebens und in anderen Worten vom Göttlichen und Schöpferischen, scheint Technik nicht hineinzupassen. Wenn diese Technologie nicht gerade als Spinnerei abgetan wird, heißt es in der Regel, dass es sich um eine Hoch-Technologie handeln müsse, die der Mensch hier und heute in ihrer Funktionsweise womöglich kaum begreifen kann. Die Maschinen dieser Hoch-Technologie scheinen so fantastische Eigenschaften zu besitzen, dass wir hier mit unseren Autos und Raketen dagegen nur unterentwickelt erscheinen können. Mit der genannten Militärbasis wird das UFO-Phänomen direkt in Verbindung gebracht. Zusammen mit Vorkommnissen in Roswell und Umgebung und den Kleinen Grauen kann man sich Dank Internet ohne großen Aufwand schnell in der UFO-Popkultur wiederfinden: geheime Hoch-Technologie von fremden Wesenheiten.


> Foofighter FF-091

Bloß all das hat mit dieser Technologie nicht viel zu tun! Im Entwurf: Foofighter FF-091 im Abschnitt: eine »Area 51« konnte ich endlich einigermaßen gut abgesichert die Funktionsweise auf einzelne technische Schaltungen konstruktiv herunterbrechen. Während gröbere Entwürfe noch den Spielraum hinterließen, dass die Technik sehr komplex sein könnte, zeigt sich mit dem Entwurf, dass sie alles andere als komplex ist. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass sie für ein Raumschiff ohne große Anforderungen an Sicherheit und Komfort noch einfacher aufgebaut ist als eine Limousine in den 1950er Jahren. Wie kann das sein? Die eigentliche Funktionalität liegt nicht in den Maschinenteilen, sondern auf atomarer und subatomarer Ebene in Form von neuen (fremden) Naturgesetzen.


> Neues aus der Quelle

Neue Naturgesetze lassen sich aber nicht herstellen. Ich nehme stets gerne das Beispiel vom Baukasten zur Hand. Wenn die Naturgesetze die Bausteine sind, mit denen sich die Sachen dieses Baukastensystems zusammenfügen lassen, so ist es doch unmöglich, neue Bausteine mit bisherigen Bausteinen herzustellen. Die neuen (fremden) Naturgesetze entstammen der ewigen schöpferischen Kraft. Sie gehört auch zum Urgrund des Lebens. Eine ganz andere Sache ist, wie neue (fremde) Naturgesetze im Universum (in diesem Universum als eines von unzähligen Erfahrungsmöglichkeiten des ewigen Bewusstseins) genutzt werden. Aber darauf will ich an der Stelle gar nicht hinaus.


> Naturverbundene Technik

Auch wenn eine Maschine oder ein Flugkörper dieser Technologie auf Grundlage des Urgrunds des Lebens geschaffen werden konnte, ist sie in ihrer Anwendung in der Regel weiterhin sehr eng mit dem Großen Rest der Natur verbunden. Die besonderen technischen Schaltungen des Foofighter FF-091 geben nicht mehr als eine schwache Mikrowellenstrahlung ab, die sich unter günstigen Bedingungen vielleicht noch in fünfzig Metern Entfernung messen lässt, wenn sie vom Urgrund des Lebens abgeschnitten sind. Immer wieder werden Speicher aufgefüllt. Die Bedienung erfolgt kaum noch auf eine gewöhnliche physikalische Art und Weise. Dafür könnte der Pilot auch unten am Boden stehen und sein Raumschiff von dort steuern. Viele Aspekte dieser Technik sind mit paranormalen Phänomenen verbunden, die durchaus auch in ähnlicher Form aus anderen Bereichen der umstrittenen Grenzwissenschaften stammen. So unpassend es nun klingen mag, all diese Vergleiche zielen nur darauf ab, zu verdeutlichen, dass diese Technologie keine Hoch-Technologie mit womöglich Jahrhunderte langer Entwicklung zuvor, sondern stattdessen etwas darstellt, das zutiefst mit der Natur verbundenen ist! Die Geheimhaltung und eine destruktive Verwendungsweise, die vermutlich durch die fremden Wesenheiten ermöglicht wird, lassen sie in erster Linie als Grundlage für vieles erscheinen, das sich gegen das Leben richtet.

Sicherlich kann ich solchen Technologien nicht mit ein paar Sätzen ein besseres Image verleihen. Dennoch möchte ich betonen, dass sie für mich selbst immer die Bezeichnung: die neuen Hilfsmittel bekamen. Ich finde, dass sich mit der Miteinbeziehung solcher Technologien in die naturverbundenen Ansichten der Kreis schließt und das Bild so weit abrundet, dass großen unbekannten Flecke mehr übrigbleiben.


> Schattenseiten   

Noch einmal zur Verdeutlichung: Dynamik und Selbstorganisation verursachen als Reaktion Veränderungen und Vorkommnisse, die kaum bis gar nicht nachvollzogen werden können und schon gar nicht, wenn das mechanistische Weltbild zur Grundlage genommen wird. Das Wort »Macht« passt hier deshalb nicht! Mit dieser Sichtweise ist mir vieles verständlicher geworden. Die Reaktion des GESAMTEN ist keine abzählbare Menge an einzelnen Einflussnahmen, sondern ein Fluss aus Veränderungen! Speziell in meinem Fall erfahre ich während des Realisierens nicht, warum dies jetzt gerade notwendig ist. Erst wenn ich später an Hintergrundinformationen gelange, erfahre ich von einem Teil dieser Veränderungen. Und je mehr Informationen ich darüber erhalte, desto deutlicher wurde jedes mal, dass es eben nicht einzelne Einflussnahmen waren, sondern meine gesamten Informationen nur einen Ausschnitt der Veränderungen darstellen. Meine Verbundenheit mit der Dynamik und Selbstorganisation des Lebens kann zwar aus dem Ego des Realisierers kein Helden-Ego machen, aber treten Veränderungen auf, die fast unüberschaubar zu sein scheinen, weshalb »Macht« eben nicht das geeignete Wort dafür sein kann. Aus dem Grund störe ich mich sehr daran, wenn in den Heiligen Schriften der großen Religionen dieser Welt in Zusammenhang mit dem Göttlichen und Schöpferischen von Macht die Rede ist.

Meiner Meinung nach wäre es aus menschlicher Sicht sehr vernünftig gewesen, sich bis spätestens Dezember 2019 darum bemüht zu haben, mit mir einen zivilisierten Kontakt herzustellen, um Lage und Verhalten zu besprechen. Und meiner Meinung nach wäre es aus menschlicher Sicht ebenfalls sehr vernünftig gewesen, die Kontaktaufnahme meinerseits über einen Mittelsmann einige Monate später, also im Jahr 2020, nicht durch Dritte vereiteln zu lassen. Sind es die Auswüchse des Egoismus, die bis ins Krankhafte reichen, die eine zivilisierte Kontaktaufnahme verhinderten? Oder sorgen die erwähnten fremden Wesenheiten für dieses Verhalten? Wer hat denn nun das Interesse, absolut kompromisslos so weiterzumachen wie bis jetzt?

Was in dem Zusammenhang geschieht, erinnert mich an eine Waffen-starrende Kampfarena für den Kampf gegen andere und die Verteidigung der eigenen Existenz mit immer ausgefalleneren Waffen. Hier hingegen geht es um Macht! Wer die besseren Mitstreiter und die besseren Waffen hat, hat auch mehr Macht über die anderen in dieser Arena. Damit sich das alles aufrechterhalten lässt, soll wohl die Arena ein abgegrenzter Ort bleiben. Dieser Ort wird von Egoismus und Maschinen (Elektronik) beherrscht. Dies kann krankhafte Ausmaße annehmen. Der Begriff »Psychopathie« ist kein medizinischer Begriff! Stattdessen hat er meines Wissens seinen Ursprung in Romanen des Genre der Horror-Thriller. Es gibt auch keinen internationalen Diagnoseschlüssel dafür und schon gar nicht eine anerkannte medizinisch-fachliche Beschreibung der Symptome. An der Stelle halte ich es für wichtig, eine medizinische Gegendarstellung vorzulegen. Um den Rahmen dieses Textes nicht zu groß werden zu lassen, will ich es bei einer einzigen medizinisch anerkannten Erkrankung als Beispiel belassen. Wenn Menschen an eine bipolare Störung / Borderline-Störung leiden, dann ist es das emotionale Wechselspiel zwischen Liebe und Hass ohne einen entspannten Zwischenraum, der das Leid so groß werden lässt, dass psychiatrische und psychotherapeutische Hilfe in Anspruch genommen wird. Dies scheint die Regel zu sein. Aber es gibt Ausnahmen, von denen auch ich erst kürzlich weiß. In solchen Fällen wird Hilfe abgelehnt und stattdessen die Erkrankung strategisch eingesetzt. Das heißt, gerade im beruflichen Umfeld lässt sich besonders gut Macht demonstrieren. Die Günstlinge für den eigenen Aufstieg in der beruflichen Karriere werden mit Liebe bedacht. Die Konkurrenz bekommt den Hass zu spüren, der durch die emotionale Polarität vollkommen authentisch wirkt. Dies macht einen enormen Eindruck auf das (berufliche und soziale) Umfeld. Weil die psychische Erkrankung geheimgehalten wird, kennen ja die Konkurrenten die Ursache nicht. Sie sind vernünftig genug, die Berufswelt nicht mit ihrem gesamten Leben zu verwechseln. Darum weichen sie lieber aus und machen den Weg für die aggressivere Person frei. Eine bipolare Störung ist eine schwere Erkrankung, die unbehandelt chronifizieren kann.

Als wäre das alles nicht schon genug Unglück, wenn Regierungen durch solche Menschen stark beeinflusst werden, erreichten sie zusammen mit kriminell veranlagten Personen auf Grundlage ihres gemeinsamen Potentials an Aggressivität, dass sie Zugriff auf Technologien erhalten, wie sie zum Teil auf dieser Webseite beschrieben werden. Zum Vergleich noch ein anderes Beispiel für den Missbrauch dieser Technologien durch diese Leute: Auf der Erde scheint vor einigen Jahrzehnten eine paranormale Flüssigkeit aufgetaucht zu sein, die aus meiner Sicht mit intelligenten Strukturen »außerhalb« von Raum und Zeit verbunden ist, um sich nach einer vorgegebenen Zielvorgabe zu verhalten. Was geschieht hier auf der Erde mit so etwas? Die Zielvorgaben sind auf Aufgaben ausgerichtet, die entweder lebensfeindlich sind oder ganz klar eine Waffe darstellen.

Abschließend die Beschreibung der korrekten Verwendungsweise von solchen Objekten: Vor vielen Jahren erfuhr ich über meine mediale Verbindung mit dem Großen Rest der Natur (oder meinetwegen auch mit den 7. Sinn) von etwas, das ich als das Arkanum bezeichne. Eine unbewusste intelligente Struktur »außerhalb« von Raum und Zeit erkennt, wenn jemand mit einer solchen speziellen Flüssigkeit als Farbe eine technische Infrastruktur aufmalt und übernimmt die Ausführung der gezeichneten Funktionen. Auf diese Weise könnte sogar eine kahle Höhle im Felsen in eine warme Wohnung verwandelt werden. Hier ein oder zwei Beispiele zur Veranschaulichung: Zuerst wird das Symbol für eine Lichtquelle mit dieser Farbe aufgemalt. Dann malt man Linien an alle Stellen, von wo sich das Licht aktivieren lassen soll. Dort malt man am Ende der Linie das Symbol für einen Berührungsschalter. Genauso erfolgt die Bereitstellung einer Wasserquelle. Das Wasser sprudelt dann aus dem aufgemalten Symbol, sobald ein anderes Symbol als Auslöser betätigt wird, das ebenfalls mit einer aufgemalten Linie mit dem anderen Symbol verbunden ist. Oder es wird aufgezeichnet, wo und in welche Richtung Kraftfelder eine Mechanik antreiben sollen. Die besonderen Kraftfelder werden von der unbewussten jenseitigen Intelligenz bereitgestellt. Die Gesetzmäßigkeiten für diese Einflussnahmen kann wiederum nur die ewige schöpferische Kraft liefern.