Service of feed-reader.net
 


Wichtige Webseiten-Informationen
für spark-in-heart.info | CorallShop.com
© Herausgeber, Kontakt, Distanzierungen

Bereich mit Zugriffsbeschränkungen:
Log in to my »Area 51« [ Guest1 | 8f34_SEK ]

Pinwand: Motivation

 
 DER KERN 

NICHT NUR für intuitive Menschen: Auf den ersten spontanen Gedanken , auf das erste spontane Gefühl und auf die erste spontane innere Vorstellung , die im Bewusstsein auftaucht, zu achten, bevor der Verstand diese Geistesregung blitzschnell überdeckt, ist der Schlüssel zur Verbindung mit einem äußerst leistungsfähigen Netzwerk des Lebens, dem Lichtermeer.

Das Lichtermeer: Jeder Mensch verfügt über schöpferische Kräfte. Damit meine ich nicht nur künstlerisch kreative Ambitionen. Das können auch Ideen im privaten Umfeld oder im Berufsalltag sein.

Entgegen der meisten meiner Zeitgenossen behaupte ich, dass die schöpferischen Kräfte nicht allein auf den biophysikalischen Vorgängen unseres Gehirns basieren. Hier einmal die extremste materialistische Sichtweise auf schöpferische Kräfte: In einem Computerprogramm, dass man vielleicht der Künstlichen Intelligenz zuordnet, zum Beispiel einem sogenannten Chat Bot, lässt sich Kreativität in Form künstlich eingebrachtem Zufall im Verhalten dieses Bots »simulieren«. Man kann eben auch eine rein mechanistische Sichtweise auf Geist und Körper des Menschen vertreten.

Hingegen sehe ich die schöpferischen Kräfte des Menschen mit universellen schöpferischen Kräften der Natur verbunden. Ist es nicht eigenartig, dass es in der Physik einerseits heißt, dass im Laufe der Zeit die Unordnung in der unbelebten Materie, die Entropie, zunimmt, während sich das Leben im Zeitverlauf selbstorganisierend in Unterarten differenziert und immer komplexere Organismen hervorbringt? Für mich sind die schöpferischen Kräfte wie ein Licht in mir und die universellen schöpferischen Kräften der Natur ein Lichtermeer.

Das Herz: Meiner Meinung nach sollte DER KERN jeder Religion die persönliche spirituelle Erfahrung sein! Dies scheint nicht selbstverständlich zu sein.

Der Verstand: Viele Menschen behaupten, sie glauben ganz fest an etwas, zum Beispiel an einen Schöpfergott. Gibt es Gott? Viele rational denkende Menschen beantworten diese Frage mit: Nein. Denn mit meinem eigenen freien Willen gestalte ich mein Leben selbst und muss für die gemachten Fehlentscheidungen Kosten tragen oder mit viel Fleiß nach einer neuen Lösung suchen. Und die Wissenschaft hat noch kein Messgerät gefunden, um damit Gott nachweisen zu können.

Mit Herz und Verstand: Ursprünglich führten mich meine schöpferischen Kräfte zu den universellen schöpferischen Kräften der Natur und darüber zur Spiritualität. Diese Spiritualität ist mit keiner etablierten Religion verbunden. Sie verhalf mir Medialität zu entwickeln, bei der ich das Lichtermeer wie eine Art Informationsspeicher benutze. Dabei zeigte sich, dass das Lichtermeer etwas zeitloses darstellt. Dies wiederum stellte eine gewisse Verbindung mit dem Jenseits her, das auch mit Zeitlosigkeit, besser ausgedrückt mit Ewigkeit, zu tun hat.

Letztlich sind in meinen spirituellen Erfahrungen die universellen schöpferischen Kräfte der Natur als etwas ewiges erfahrbar und damit auch der schöpferische Funke, der auch als der göttliche Funke im Herzen bezeichnet wird, in mir selbst. Symbolisch stelle ich dies gerne als einen Stern im Herzen dar.

Ewigkeit bedeutet doch auch »vor Anbeginn der Zeit«! Somit muss es den eigenen schöpferischen Funke schon vor Anbeginn der Zeit gegeben haben. Der Verstand steigt aus, das Herz sagt: Ja. Dennoch ist das Erkennen des göttlichen Funkens im Herzen kein Glauben, sondern Wissen, das mit dem Erkennen angeeignet wurde. Genauso wie ich bezeichnen manche Leute dieses Wissen als spirituelle Weisheit. Dies ist ein feiner, aber aus meiner Sicht ein entscheidender Unterschied. Die spirituelle Weisheit lässt sich auch nachvollziehbaren Gründen nur erleben und NICHT durch Lesen und Auswendiglernen aneignen.

Chronologie: Über DEN KERN hinaus brachten mich meine Erfahrungen auf diesem Gebiet in Kombination mit analytischen Beobachtungen der Medialität bereits Anfang der 1990er Jahre zu einer Methode, die ich mit dieser künstlichen Wortkreation (oder Wortverfremdung) als Realisieren bezeichne. Erst in jüngster Vergangenheit fand ich heraus, dass im Schamanismus und Okkultismus exakt die gleiche Methode zur Anwendung kommt. Jedoch im Unterschied zu diesen beiden Richtungen benötige ich weder ein religiöses Setting wie zum Beispiel einen Tempel noch Trance oder rituelle Handlungen. Das macht meiner Meinung nach meine eigene Methode viel flexibler anwendbar! Realisieren kommt von »real machen« und bezieht sich auf ein umfangreiches Hintergrundwissen.

  Theorie ➜ Praxis

 DER KERN 
  Medialität

Medialität ist nicht angeboren, sondern kann erlernt werden. Allerdings können charakterliche Anlagen vorhanden sein, die ein selbstständiges Erkennen der Vorgehensweise möglich machen. In den verstandesgeprägten Kulturkreisen wie inzwischen fast überall auf der Welt ist diese Erkenntnis etwas derart exotisches, dass die eigene Medialität auf »geheimnisvolle Weise« an Kraft gewinnt.

Von entscheidender Wichtigkeit ist das Erlernen der eignen Medialität. Denn es geht nicht darum, dass Du von anderen wie mir alles Wichtige erfährst, sondern dass Du selbst in Deinen eignen Worten und nach eigener Vorstellungskraft Dich aus der QUELLE bedienst! Bedenke auch, dass Dich die eigene Fähigkeit dazu spirituell und religiös unabhängig macht.

Meine Medilaität hatte mir des Öfteren das Leben gerettet. Dabei war auch mein Verhalten sekundengenau medial gesteuert. Trotz dieser Präzision, die ich bei anderen Medien noch nicht beobachten konnte, finde ich es interessant, ab und zu zuzuhören, wie andere den Zugang und die persönliche Nutzung der gerade genannten QUELLE beschreiben. Da ist oftmals die Rede von Energien, hoch schwingenden Frequenz-Feldern für bestimmte Informationsgebiete und weiteren Dimensionen für die Seele. Ich weiß nur eines, mit nichts davon hatte ich auch nur annähernd zu tun, als es darum ging, die eigene Haut zu retten! Ich frage unverblümt: Warum denn so abstrakt? Vielmehr ist es kinderleicht zu verstehen. Oder sollte ich sagen: »nur leicht für Kinder zu verstehen«? Jetzt mal die Anleitung in meinen Worten:

Ich kann nur Beispiele aus meinem eigenen Leben schildern. Bitte denke Dir eigene Übungen aus. Der Schlüssel ist Intuition UND das Vertrauen darin, dass Deine Intuition von der QUELLE gespeist wird und nicht einfach biophysikalische Vorgänge aufgrund unbewusst angewendeter Erfahrungen sind. Das Vertrauen ist entscheidend. Die Übungen zielen deshalb darauf ab, das Vertrauen zu stärken. Wenn Du die Intuition auf die Probe stellen willst, um den Beweis zu erhalten, wird das nicht funktionieren!

Anmerkung: Im Rahmen der Erklärung der Methode des Realisirens wird logisch nachvollziehbar die Ursache für diesen sonderbar klingenden Sachverhalt genannt. An dieser Stelle täte dies jedoch zu weit führen. Diese Anmerkung ist ja auch schon ein Vorgriff.

1. Beispiel:
Du hast gerade wiederholt mit zahlreichen Bohrungen zu tun. Diesmal kommt es allerdings nicht ganz genau auf die Position der Löcher an. In der Regel zeichnest Du die Stellen trotzdem an. Jetzt tust Du es aber nicht! Versuche Dich diesmal während der Bewegungen mit der Bohrmaschine in der Hand von einem einzelnen spontanen Impuls leiten zu lassen. Er tritt wahrscheinlich kurz vor dem Aufsetzen des Bohrers auf. Wichtig dabei ist auch, dass keine Gedanken oder »so und so mache ich es sonst« diesen Impuls blockieren. Genauso hinderlich wäre eine Erwartungshaltung an den Fortgang der Arbeiten.

2. Beispiel:
Besonders in der ersten Hälfte der 1990er Jahre war ich viel unterwegs, konnte mir aber noch keinen passenden Kartenausschnitt vom Zielort ausdrucken und mitnehmen oder diesen Ausschnitt auf einem Smartphone unterwegs anzeigen lassen. Ich hantierte stattdessen mit topographischen Karten und Stadtplänen, wenn ich einen fremden Ort suchte. Fast immer wenn das Erreichen des fremden Zielortes nicht mit einem Termin verbunden war, machte ich mir ein Spiel daraus, meine Medialität zu trainieren. Ich stellte mir unterwegs gar nicht die Frage in Gedanken, ob ich dort vorne rechts oder links abbiegen müsse, sondern bevor ich die Weggabelung oder die Kreuzung erreichte, kam ein spontaner Impuls aus den Tiefen meines Unterbewusstseins. Manchmal interpretierte ich diesen Impuls im Nachgang aufkommender Gedanken wie zum Beispiel mit: »oh, diese Seitenstraße sieht wirklich einladend aus«. Doch nur der erste spontane Gedanke oder das erste spontane Gefühl zählen bei echter Medialität!

Das ist das ganze Geheimnis! Und das auch noch kostenlos von mir  ;-)

1. Was_ich_bin_und_was_nicht.pdf

2. Das_Gefuehl_der_Ich-Kontinuitaet.pdf

auf: www.freiheit-des-jetzt.de


Bitte auf das Bild klicken!

Advaita Vedanta

Über das Festhalten an der Identifikation im Alltag:

Identifikation_im_Alltag.pdf

(Buchauszug aus Realisieren, Kapitel »Reflexion der Identifikation«)


Angeregt durch das Buch:

Buchnotizen_Sein_Adyashanti.pdf


Adyashanti über die Worte von Nisargadatta zur Praxis:

Adyashanti_Die_Praxis_Ich_bin.pdf

auf:

https://www.freiheit-des-jetzt.de/

mit dem Hinweis auf:

Nisargadatta Maharaj in Wikipedia

Die Schilderungen meiner Erlebnisse finden sich nur in meinem Buchprojekt. Der nachfolgende Link liefert einen Auszug daraus. Hier auf der Webseite gebe ich einen Überblick, ohne die Erlebnisse im Einzelnen zu schildern. Der Überblick beginnt unterhalb des Links auf den Buchauszug!

Anmerkung: So kann relativ schnell ein Zugang zur Thematik am Computer gefunden werden und bei weiterem Interesse das etwa fünfzigseitige PDF-Dokument heruntergeladen und zum Lesen ausgedruckt werden.

Ein Mysterium offenbart sich [...].pdf


Intuition

Die besondere Rolle der Intuition: Das erste spontane Gefühl, der erste spontane Gedanke, aber nicht das Resultat des Verstandes, mit völliger Überzeugung und im absoluten Vertrauen in die schöpferische Kraft, wie auch immer Du diese Kraft nennst. Der göttliche Funke in Deinem Herzen verbindet Dich mit dem Leben außerhalb von Raum und Zeit. Dieses Universum ist nur ein kleiner Teil der gesamten Natur. Der lebendige Ursprung aller Universen mit unterschiedlichen Naturgesetzen und anderer neuer Erfahrungsmöglichkeiten ist reines ewiges SEIN im Jetzt. Du erkennst das nicht, weil Du Dich mit dem von Dir identifizierst, was Du beobachten kannst. Aus dem lebendigen Ursprung verströmt bedingungslose Liebe und tritt ein ewiger Frieden hervor. Beseitige die Barrieren in Dir und lasse diese Liebe hinein.

Die Intuition ist ein göttliches Geschenk, der denkende Verstand ein treuer Diener. Es ist paradox, dass wir heutzutage angefangen haben, den Diener zu verehren und die göttliche Gabe zu entweihen.

Albert Einstein


Hindernisse

Die moderne Gesellschaft und die Intuition: Zur Schau nach innen bräuchte der Mensch mehr Zeit und Ruhe, die er aber dafür nicht hat, weil er ständig mit Verpflichtungen, Konsum und Wünschen abgelenkt wird. Zusätzlich schüren Politik und Medien Angst, die ebenfalls den Blick der Menschen auf das Außen richten lässt. Das Erziehungssystem prägt zudem ein Weltbild, in dem jeder als einzelne Entität an einem Konkurrenzkampf teilnimmt. So ist der Mensch in der heutigen Zeit vollkommen von der Quelle des Lebens abgeschnitten. Die Verlierer in dieser Welt landen dann bei Therapeuten, wo sie endlich für ein paar Stunden dazu angeleitet werden, nach innen zu schauen. Die westliche Psychologie führt allerdings auch nicht auf die Quelle zurück. Dadurch bleibt eine verdrängte Angst vor der eigenen Endlichkeit bestehen. Die großen Weltreligionen verlangen oftmals ein Weltbild von ihren Anhängern, das geschichtlich bedingt sehr stark von den wissenschaftlichen Kenntnissen abweicht. Dadurch sind sie für viele, modern lebende Menschen, auch nicht geeignet, um sie an die Quelle wirksam heranzuführen.


Natürliche Instinkte

Der Mutterinstinkt und Intuition: Wenn ein Baby schreit, ist ganz sicher Sachverstand nötig, um richtig zu reagieren. Besteht Unklarheit darüber, welches Bedürfnis sich mit dem Schreien jetzt äußert, könntest du darüber nachdenken, welches Bedürfnis nach allen vorherigen Maßnahmen übrig bleiben könnte. Aber ich bin davon überzeugt, dass logisches Denken nicht ausreicht. Und ich glaube, dass der Mutterinstinkt bereits sehr viel mit dem göttlichen Funken im Herzen zu tun hat.


Wichtiger Hinweis

Ein wichtiger Hinweis sollte Enttäuschungen vermeiden: Aus der Intuition erwächst der göttliche Funke im Herzen. Und daraus erwächst ewiges Leben. Kaum zu glauben, oder? Nein, es ist nicht die Frage nach den Glauben an Gott,sondern es geht um das eigene Erleben der Göttlichkeit und der damit verbundenen Gewissheit, dass es den Schöpfer tatsächlich gibt. Die Verbindung zum lebendigen Ursprung kann nicht ungünstige Gedanken verhindern,die zu Fehlentscheidungen führen. Stattdessen kann sie danach nur Ratschläge geben, wie sich der Schaden verringern lässt. Der Grund ist: Zeit dient der Trennung von Ursache und Folge. Aber Zeit ist nur Bestandteil des Universums. Außerhalb gibt es andere Strategien dafür. Dadurch besteht zwischen innerhalb und außerhalb des Universums eine kausale Grenze, die die Einflussmöglichkeiten verringert.


Kindheits-Bewusstsein

Wenn es noch keinen Akteur in uns gibt: Von meiner ganz frühen Kindheit ist nur eine einzige Szene in Erinnerung geblieben. Es war die Zeit, kurz nachdem ich Laufen gelernt hatte. Dass es überhaupt eine Erinnerung gibt, liegt möglicherweise daran, dass mein Vater die Szene gefilmt hat und ich sie mir viele Jahre später auf der Leinwand ansehen konnte. Dadurch entstand wohl eine Verknüpfung mit der Erinnerung. Ich denke zuerst an die Bilder im Film. Danach blitzt die Erinnerung an das eigene Erleben dieser Szene auf. Ein Bekannter meiner Eltern hatte mich zu Ostern draußen mit bunten Eiern dazu animiert, zu ihm zu laufen. Im Film sah ich dabei drollig aus. Mir war das aber damals nie so bewusst. Mich interessierte nur das in der Sonne bunt leuchtende Ei in der Hand des Bekannten. Ich machte mir keine anderen Gedanken. Es gab auch kein Bewusstsein von einem Selbst. DA WAR NUR ERLEBEN. Das Interesse und das Erlebte füllten mich voll aus. Im Nachhinein würde ich sagen, dass da nur ein Bewusstseinsstrom war, den ich erlebte. Später in der Kindheit als bemerkte, dass ich auf meine Umwelt Einfluss nehmen konnte, war bereits dieser Bewusstseinsstrom zweigeteilt: nämlich dem ICH ALS AKTEUR, der die Umwelt verändert und zum anderen AUẞERHALB VON MIR DIE UMWELT. Vorher gab es KEINE IDENTIFIKATION, sondern nur Erleben. Danach folgte die Identifikation mit diesem Akteur.


Methoden

Methoden: Gebe deiner Intuition den gesamten Tag lang viel mehr Raum, als wir es gewöhnlich tun. Eine analytische Meditation, die Analyse des (Nicht-) Selbst, soll für kurze Zeit in den frühkindlichen Zustand des Geistes zurückführen. Das Ziel ist, im reinen Gewahrsein durch die göttliche Verbindung geleitet zu werden. Weitergehende Vorgehensweisen führen in die Bereiche des Paranormalen und des Übernatürlichen. Diese Vorgehensweisen fasse ich mit einer Methode zusammen, die ich »Realisieren« nenne. Darin steckt ein sehr große Potential! Das Erkennen des reinen ewigen SEINS ist auch als Buddha-Natur bekannt sowie als Brahman im Yoga.


Aufbau des Selbst

Hintergrundwissen zur Einordnung meiner Begriffe: Das individuelle menschliche Selbst ist angeboren. Die Persönlichkeit beruht anfangs vor allem nur auf Angeborenes. Auch ohne spirituelle Weisheit erlebt zu haben, besteht bereits das Höhere Selbst und bildet zusammen mit dem individuellen Selbst das gesamte Selbst. Sobald sich mit dem Akteur zur Manipulation der Umwelt identifiziert wird, legt zunächst die Identifikation in Form eines Ich-Bewusstseins über das gesamte Selbst. Das gesamte Selbst wird später vom (nimmersatten) Ego eingeschlossen und verdeckt es, weshalb das Ego als erstes spirituell angepackt werden muss.

Der Aufbau des Selbst



Meditation Phase 1
  Die Rückschau

Insbesondere unter Hochsensiblen und hoch sensitiven Menschen ist bekannt, dass der Geist regelmäßig verlangt, das Erlebte und Erfahrene »wiederzukäuen«, so als bräuchte das Gehirn diese Art der Verarbeitung, um alles richtig »verdauen« zu können. Spezielle Ratgeber empfehlen, jeden Tag gegen Tagesende diesem inneren Verlangen nachzukommen. Hochsensitiven wird geraten, sich an einem Wochentag, der zwangsläufig zumeist auf das Wochenende fällt, konsequent der alltäglichen »Reizflut« zu entziehen. Dies vermeidet das Gefühl von Überlastung und Erschöpfung und reduziert auch den permanenten Stresslevel, der leider bereits nach kurzer Zeit nicht mehr bewusst wahrgenommen wird.

Das »Wiederkäuen« der Erfahrungen im Geiste ist schon eine Kunst! Denn dieser Vorgang muss zeitlich eng begrenzt sein, ohne sich zum Beenden zwingen zu müssen. Voraussetzung ist, nicht von dieser Rückschau ins endlose Grübeln zu wechseln. Spätestens wenn die Gedanken vom zeitlichen Rückblick in eine mögliche Zukunft wechseln, setzt meiner Meinung nach das Grübeln ein. Ich empfehle jeder, die / jedem, der sich ernsthaft und intensiv mit Achtsamkeitsmeditationen befassen möchte, schon zuvor mit wirksamer Rückschau eine wesentlich bessere Grundlage für die Meditationsübung zu schaffen.

Die Rückschau hilft dabei, alles einzuordnen. Zumeist verlangt die heutige Umwelt sofort Reaktionen, weshalb in der Situation zum Einordnen einfach keine Zeit bleibt. Was für Hochsensible und hoch sensitive Menschen zum Erhalt ihrer psychischen Gesundheit (eigentlich) unerlässlich ist, sollte auch für alle anderen ein gesünderer Weg sein, der allen den Einstieg in die Achtsamkeitsmeditationen erleichtern dürfte!


Meditation Phase 2
  Tiefenentspannung

Eine kurze Phase in die Tiefenentspannung zu Beginn der Meditationsübung vervielfacht die Wirkung der Übung, weshalb in dem Fall die Meditation selbst zeitlich viel kürzer ausfallen kann! Das ist möglicherweise der Türöffner, um überhaupt Zeit für die regelmäßige Meditation zu finden. Die üblichen Anleitungen zur Tiefenentspannung dauern bis zu 60 Minuten. Sie waren deshalb für mich allesamt ungeeignet. Stattdessen arbeite ich mit dem Körpergewicht.

Das funktioniert ausgerechnet im Sitzen am besten. Oberschenkel und Unterschenkel stehen im rechten Winkel zueinander. Die Füße haben über die gesamte Sohlenfläche maximalen Bodenkontakt. Die Hände werden links und rechts vom Körper mit der Handinnenfläche nach unten auf der Sitzfläche abgelegt. Wichtig ist, dass für die Position der Hände keine Muskelanspannung notwendig ist. Auch darf die restliche Körperhaltung keine Muskelanspannung erfordern. Aus dem Grund wird ein Lehne benötigt.

Es geht also nicht darum, möglichst kerzengerade dazusitzen, sondern sich entspannt zurückzulehnen. Genau so wie es aus Übungen der Autosuggestion bekannt ist, wird sich nun möglichst intensiv vorgestellt, wie Hände, Füße und das Gesäß mit einem zunehmenden Gewichtsgefühl auf ihre jeweilige Auflage liegen. Das heißt zum Beispiel, dass die Unterlage der Hände spürbar immer härter wird, so als ob Gewichte aufgelegt worden wären. Das Unterbewusstsein versucht, diesem subjektiven Eindruck etwas reales hinzuzufügen, indem es die Muskeln in den Armen erschlaffen lässt, wodurch ja tatsächlich die Handflächen fester auf der Auflage liegen. Auf diese Weise wechselt das suggerierte Gefühl in eine reale Wahrnehmung.

Wenn die Übung von der Tiefenentspannung in die meditative Versenkung wechselt, ändert sich daran nichts. So ist es auch mit der Sitzhaltung in der Meditationsübung. Daraus resultiert: kein Meditationskissen, kein halber oder ganzer Lotussitz, keine kerzengerade Haltung. In der Meditation wird die Körperhaltung zur Aufrechterhaltung der Konzentration benötigt. Und die Disziplin dabei bringt den Geist wieder zurück ins Hier und Jetzt, weil man ständig von selbst ungewollt die ideale Körperhaltung verlässt. Somit ist die Körperhaltung während der Meditation nicht das Problem, sondern die Lösung. Wenn jedoch diese Methode nicht benötigt wird, können Tiefenentspannung und anschließende Meditationsübung fast jedem Sitzplatz stattfinden!


Meditation Phase 3
  Atemmeditation

Meditationsformen gibt es sehr viele. Die einen sind inzwischen Jahrtausende alt. Andere arbeiten mit (beliebigen) Vorstellungen vor dem geistigen Auge oder basieren auf das Wiederholen von Mantren. Doch am schnellsten gelangt man in die Vertiefung der Meditation durch die Beobachtung des Atems. Für die meisten Anfänger klingt dies widersprüchlich, denn die Aufmerksamkeit auf die eigenen Atemvorgänge geht viel schneller verloren als auf Mantren oder inneren Bildern vor dem geistigen Auge. Letzteres wird auch als Visualisierung bezeichnet. Leider hilft es nicht, vorher mit Dingen zu beginnen, auf die sich leichter die Aufmerksamkeit richten lässt. Andernfalls verwechselt man Meditation mit einer Konzentrationsübung. Spätestens wenn die Meditation tiefer gehen soll, wird man feststellen, dass dies gerade nicht durch eine höhere Konzentration erreichbar ist.

Versucht man es dennoch so, entsteht irgendwann Gedankenleere unter hoher Konzentration. An dem Punkt haben sich schon viele Praktizierende gefragt, was das mit Spiritualität zu tun hat. Nämlich rein gar nichts! Ich zähle mich selbst zu den Fragenden, die sich eingestehen mussten, dass sie offenbar die spirituelle Praxis falsch verstanden haben. Daran ändert auch nichts, dass in dieser Gedankenleere unter hoher Konzentration ein Glückgsgefühl auftreten kann. Hiermit signalisiert der Organismus nur, dass er mit dem Ende des alltäglichen Gedanknnkarussels eine Erleichterung erfahren hat. Also »biologisch« und nicht »spirituell«.

Stattdessen habe ich mir immer vor Augen geführt, wie wichtig jeder einzelne Atemzug ist. Dabei stelle ich mir vor, wie eingeatmete Luft als Energieträger bis in die Lunge strömt und dann die ausgeatmete Luft spürbar an Mund oder Nase herausströmt. Das Spüren des Luftstroms und das Spüren der Bauchatmung sind entscheidend. Die ersten Atemzüge unter dieser Beobachtung werden unnatürlich tief sein. Aber mit dem Willen diesen biologischen Automatismus nicht beeinflussen zu wollen, normalisiert sich die Atmung wieder.

Sobald die Aufmerksamkeit von der Atmung verlorengegangen ist, darf ihre Rückkehr auf die Atmung nicht erzwungen werden! Stattdessen muss die Wichtigkeit der Atmung Motivation genug sein. Auf diese Weise erfolgt es freiwillig. Dies hat den entscheidenden Lerneffekt, alles andere wie Gefühle und Gedanken weniger wichtig zu nehmen. Somit geht es auch fast ohne Konzentration. Dadurch fällt die Meditationsübung weniger anstrengend aus und kann daher schon bald über einen längeren Zeitabschnitt durchgeführt werden. Der große Vorteil ist, dass die Meditationsübung auch dann noch möglich ist, wenn die Konzentrationsfähigkeit durch die Familie mit Kindern und das Berufsleben zu sehr nachgelassen hat!


Meditation Phase 4
  Stufen der Versenkung

Aus meiner eigenen Praxis kenne ich zwei weitere Stufen der Versenkung, die sich nacheinander von selbst einstellen und deren Aufrechterhaltung sich bewusst unterstützen lässt.

In ruhiger Umgebung wird die Beobachtung des Atems ständig durch Gedanken und irgendwelche Vorstellungen vor dem inneren Auge unterbrochen. Warum nicht diese inneren Vorgänge zum Ziel der Beobachtung machen? Das soll heißen: Warum die inneren Vorgänge im Geist nicht genauso ohne Bewertung und Reflexion beobachten? Die bewusste Instanz beobachtet die Gedanken, als seien es äußere Vorgänge wie die auf der Straße, die man zwar sieht, wenn man durch die Stadt geht, die aber nicht mit einem selbst zu tun haben.

Wird über die Atemmeditation in diese Vertiefung gewechselt, ist die Beibehaltung der Neutralität in der Beobachterrolle weniger schwer, als es klingt! Stimmen und laute Geräusche stören häufig die Beobachtung der inneren Vorgänge. Dadurch wird die Aufmerksamkeit »gewaltsam« wieder auf das Außen gelenkt. Warum also nicht auch das Außen zum Ziel der Beobachtung machen - als die gleiche Strategie? Das klingt vielleicht abwegig. Wenn jedoch die neutrale Beobachterrolle derart gut eingeübt werden konnte, gelingt der Wechsel in die nächst tiefere Versenkung. Dann wird die gesamte Wahrnehmung in der meditativen Beobachtung miteinbezogen. Auf diese Weise kann die Meditationsübung sogar in lauten Umgebungen erfolgen!

Am Ende aller vier Phasen hatte ich bereits problemlos auf der Bank mitten auf einem Marktplatz einer Großstadt mit umgebendem Autoverkehr und den Passanten mit ihren alltäglichen Geschäftigkeiten erfolgreich meditieren können.


Buchauszug:
Entspannung_und_Meditation.pdf

Angst überwinden
  Angst als Chance!


Zum Vergrößern der nachfolgenden Abbildungen bitte auf das Bild klicken!

(1) Etwas bedrückt oder belastet mich, aber ich kann nicht feststellen, was es ist. Deshalb gibt es nach außen hin keine sichtbare Veränderung.

(2) Hoffnungen aufrechterhalten und nach Ablenkungen suchen

(3) Dennoch fühlt es sich an, als ob ein Beschuss aus der Ferne erfolgt. Es scheint kein Entkommen zu geben.

(4) Ratschläge von Freunden, aus dem Internet oder von Fachleuten helfen zunächst.

(5) Aber obwohl sich der Blick nun wieder weitet, wird von etwas Dunklem verstellt. Weiterhin lässt es sich nicht bestimmen...

(6) Das Dunkle verstärkt sich. Es ist wie ein Block, der mich von oben zu erschlagen droht. Und gefährliche Spitzen wollen einen verletzen.

(7) Das Dunkle ist bestimmend und macht das weitere Leben zu einer Gratwanderung!

(8) Ewige Nacht mit Dauerregen, Enge, eine dunkle Welt aus kaltem Neonlicht, aggressive Kontraste wie in einer aggressiven Leuchtreklame, keine Lösung mehr in Sichtweite

Die Folge sind eine starke Leistungseinschränkung und chronische Erkrankungen. Der Grund ist einfach: Innere Konflikte liegen unbewusst vor, können aber nicht mehr an die Oberfläche des Bewusstseins gelangen. Ich sehe es nicht als Problem an, dass während der Meditationsübung Ängste und verdrängte Erinnerungen auftreten, sondern als eine Chance! Die neutrale Beobachterrolle macht es möglich, sich abschließend mit den Themen zu befassen, die währenddessen an die Oberfläche kommen. Wichtig: Andererseits sollte der Verarbeitungsprozess jedoch nicht erzwungen werden, denn nur das Unterbewusstsein ist maßgebend dafür, wann welches Thema eine Rolle spielt.

  1. Der Bodyscan
    (nicht in der Meditation)

    • Im Hier und Jetzt zu bleiben, muss mir im Augenblick am wichtigsten sein.
    • Beobachte den Atem.
    • lange Pause
    • Lenke nun die Aufmerksamkeit auf das Gefühl in den Füßen,
    • auf das Gefühl in den Unterschenkeln,
    • auf das Gefühl in den Oberschenkeln,
    • auf das Gefühl im Becken,
    • auf das Bauchgefühl,
    • auf das Gefühl in der Brust,
    • auf das Gefühl im Rücken,
    • auf das Gefühl in beiden Schultern,
    • auf das Gefühl in den Oberarmen,
    • auf das Gefühl in den Unterarmen,
    • auf das Gefühl in den Händen,
    • lenke jetzt die Aufmerksamkeit auf den Kopf
    • und nun auf das Gefühl im Gesicht,
    • schließlich beobachte das gesamte Körpergefühl.
    • kurze Pause
  2. Den Druck-Gedanken bewusst machen

    • Gab es einen Gedanken, der den Druck aufgebaut hat?
    • lange Pause
  3. Die Angst akzeptieren

    • Mache dir danach die Angst bewusst, die dahinter steht.
    • kurze Pause
    • Versuche, Verständnis dafür aufzubringen, dass du deswegen Angst bekommen hast.
    • Nehme die Angst an. Ein Leben mit dieser Angst.
    • lange Pause
    • Bleibe in der Beobachterrolle und versuche nun, langsam in die Angst hineinzugehen.
    • Aber analysiere sie nicht, sondern fühle nur die Erfahrung. Wie fühlt es sich an, Sorgen zu haben oder ängstlich zu sein? Wie fühlt sich die Angst im Körper an? Nehme dabei alles an, was ins Bewusstsein hineintritt.
    • lange Pause
    • Fühle in die Aufregung hinein und lasse es so, wie es ist.
    • Rückkehr zur Beobachtung des Atems

Ich habe keine Angst vor dem Tod, den Tod als das vermeintliche Ende meines Lebens, wegen den beeindruckenden außerkörperlichen Jenseitserfahrungen, die ich in der Kindheit hatte.

SchrangTV Spirit: NAHTODERFAHRUNG
Was passiert nach dem Tod?

Quelle Telegram:
t.me/SchrangTV/7308

Meine größte Angst war deshalb, dass ich durch vorzeitiges Ableben alles verlieren täte, was ich als kausale Grundlage bis dahin aufgebaut habe und durch die Analysen meiner Erlebnisse in den 1990er Jahren und nach dem Jahrtausendwechsel 2000 herausfinden konnte. Es klingt sicherlich nicht besonders spannend, insbesondere wenn man meinen Ausführungen zu diesen Erlebnissen nur wenig Glauben schenken will, aber für mich bedeutete ein solcher Verlust durch Abbruch praktisch die große Todesangst!

Mit der obigen Übung konnte ich diese Angst bewältigen. Einige Jahre später geriet ich in lebensbedrohliche Situationen, wie man sie in Sachen Gefährlichkeit nur in Bürgerkriegen erwarten täte. ich stand mit Rücken zur Wand und musste nach vorne stürmen oder sterben. So folgte auf die Bewältigung die Überwindung der Angst. Das machte mich ziemlich willensstark. Mehr noch: Bevor sich die zahlreichen psychosomatischen Störungen bei Herz und Kreislauf einstellten, wie sie zuvor durch die oben genannte Angst hervorgerufen wurden, hatte ich mich bei dem Sturm nach vorne bereits fast übermenschlich überfordern müssen. So wurde mir im Nachhinein klar, wie sehr mich die Ur-Angst aufgefressen hatte und drohte, mich zu gesundheitlich zu ruinieren, kurz: welche Macht die eigene Angst über mich zuvor hatte!

Die natürliche Angst dient dazu, sich schnell aus der Gefahrensituation herauszubewegen oder schnell die Gefahr durch Handeln abzuwenden. Die unnatürliche Angst sabotiert diesen biologischen Vorgang und schädigt den Organismus.


Wenn hier genannte Personen (wie zum Beispiel zum obigen Video) der Meinung sind, es wäre besser, dass ich ihren Content besser von der Seite entferne, so ist das absolut kein Problem. In diesem Fall bitte sich an die Mailadresse wenden, die ich auf dieser Webseite hinterlegt habe. Noch nie in meinem Leben wurde ich mit Unvernunft und Bildungsferne derart verdichtet konfrontiert wie in letzter Zeit.


 DER KERN 
  Die Möglichkeiten

Die Analyse des (Nicht-) Selbst bildet als zentrale Übung den Kern meiner Spiritualität. Sie ist keine leichte »Kost« für ein bisschen Ablenkung vom Alltag oder einfach nur zum Wohlfühlen. Denn in dieser ziemlich kurzen Übung geht es dem Ego knallhart an den Kragen  ;-)

Spicker v5b.odt

Spicker v5c.odt


editierbare LibreOffice-Doukumente ohne Makros

Vorschaubild v5b
Vorschaubild v5c

Speeking Spicker:

Da mir das Aufsprechen der Übungen zu viel Zeit kostet, wenn ich wieder Änderungen an ihnen vornehme möchte, lasse ich mir den Text von der Vorlesefunktion des Browser vorlesen. Daraus ist ein Tool entstanden, das offline oder online genutzt werden kann. Es handelt sich um eine standalone HTML-Datei. Ich verwende sie vorwiegend auf meinem Smartphone. Sie funktioniert aber auch auf anderen Geräten. Wenn nicht Google Chrome, dann ist die Sprachausgabe möglicherweise stark von den Sprachpaketen des Betriebssystems abhängig. Die Doku­mentation in Deutsch und Englisch befindet sich im Quelltext. Denn durch Verändern der Daten kann das Tool auch für eige­ne Übungen verwendet.

The voice recording of my practices costs too much time every time I want to change them. Currently I use the browser's Read-Aloud-Function. The result is a training tool that can be used offline or online. It's a standalone HTML-File. I mainly use the tool on my smartphone. But it also works on other devices. If not Google Chrome, then the speech output may be strongly dependent on the Language Packages of the operating system. The documentation in German and English can be found in the source code. By changing the data inside of the source code, that tool can also be used for your own practices.

MyTrainer.html

For example you can open the file in Google Chrome on Android smartphones at address:
file:///storage/emulated/0/ Documents/MyTrainer.html

My Voice Recording v1:



Ereignisse als Selbstversuche

Das realisieren übernatürlicher Hilfe: Der Schlüssel ist, dass paranormale Aktivitäten keinen Lernvorgang hinsichtlich Weltbild, Persönlichkeit und Selbstbewusstsein auslösen dürfen. Nachfolgend werden die Einzelheiten geklärt.

Das normale Prinzip:

Erlebnis

Erfahrung gemacht

danach dementsprechend Denken, Handeln und Entscheiden

funktioniert bei Einflussnahmen durch das Jenseits nicht.

Es wird nämlich keine Erfahrung gemacht. Der Lernprozess findet einfach nicht statt. Weil der Lernprozess ausbleibt, sind die Informationen aus der Wahrnehmung einer solchen Einflussnahme isoliert. Und durch die Isolation ist der Abruf dieser Informationen nicht möglich. Denn Gedächtnisinhalte müssen vielfältig miteinander verknüpft sein, damit Erinnerung möglich ist. Es fehlt dadurch die Erinnerung an das übernatürliche Erlebnis. In vielen Fällen besteht dieses Problem, aber nur zum Teil. Dadurch bleibt das Ereignis nicht so in Erinnerung, wie es sich tatsächlich zugetragen hat. Ich nenne dies »Blockierung« Erst viel später konnte mir klar werden, dass die vergangenen Erlebnisse kein Zufall waren, sondern eine Art persönlichen »Workshop» darstellten. Zum Teil lagen sie jedoch viele Jahre auseinander.

Sind die persönlichen Voraussetzungen für den Erhalt der Erinnerung gegeben, kommt es zu etwas, das ich »Verspannung« nenne. Dadurch hat das übernatürliche Erlebnis keine Wirkung auf das Selbstbewusstsein bzw.auf die weitere Bildung der Persönlichkeit des Beobachters. Dadurch verblasst die Erinnerung extrem schnell und verblasst noch schneller, je öfter versucht wird, sich daran zu erinnern, wodurch sonst die Persönlichkeit oder Weltbild eine Veränderung erfahren würde. Bereits nach kurzer Zeit hat man das Gefühl, es sei Jahre her oder es wäre nur ein Traum gewesen.


Die Brücke

Der Realisierer baut eine Brücke: Auf der einen Seite der Brücke wächst in der Vergangenheit die Überzeugung, das sich ein übernatürliches Ereignis in der Zukunft ereignen wird. Auf der anderen Seite der Brücke erfolgt später die Einflussnahme auf den Lebens-lauf des Realisierers. Die Überbrückung besteht nun darin, dass der Realisierer zumindest für sich selbst die Voraussetzung erfüllt hat, indem sich anderes Denken, Handeln und Entscheiden auf natürliche Weise entwickelt hat.

Brücke bauen während des Realisierens


Eine Versuchsreihe

Mit dieser Strategie startete ich eine Versuchsreihe. In der Anlaufphase stellte sich zu-nächst kein Erfolg ein; die Versuche schlugen fehl. Doch nach den ersten Erfolgen steigerte sich die Erfolgsrate, bis zu einem Maximum, bei dem hintereinander immer die richtigen Karten gefunden wurden. Aber das gelang nur relativ kurzzeitig. Darauf sank der Erfolg auf ein niedriges Minimum wieder ab, bei dem es dann blieb. Dieses Minimum liegt nur knapp über der Zufallsquote. Durch Meditation während des Versuchs verbleiben die Gedanken im Hier und Jetzt und bei der Sache. Wird darüber hinaus die Beobachterrolle erreicht, kann in der Zeit die Erwartungshaltung aufgehoben werden. In dieser Rolle wird auch kein Wert auf Bestätigung gelegt.

Die Eingebung erfolgt, denn der folgende Kreislauf kommt nicht in Gang:


Erfolg spüren

nach mehr verlangen, weil es gut tut

zum Bestandteil der Persönlichkeit werden lassen

brauche den Erfolg zur Selbstbestätigung

erneut Erfolg spüren und zurück an den Anfang der Kette


Der Kreislauf täte eine Veränderung der Persönlichkeit mit nicht-natürlicher Ursache (im Sinne der Naturgesetze des Universums) bewirken, weshalb in dem Fall Eingebungen aus-bleiben. Oder anders ausgedrückt, diese Veränderung wäre nicht realisiert worden.

Die zeitweise Beobachterrolle kann jedoch nicht verhindern, dass nach der Meditation eine Veränderung der Persönlichkeit eintritt. Daraufhin suchte ich nach einer neuen Lösung. Schließlich endete die Suche mit einer zweiten Strategie, die mit der Ersten kombiniert wird.


Der »Dreh« mit der Identifikation

Die zweite Strategie in der Methode des Realisierens hat mit der Identifikation mit unserem Persönlichkeitsbild, unserer Lebensgeschichte, unseren Überzeugungen und vieles mehr zu tun. Sie sieht vor, sich mit der eigenen Identifikation zu befassen, um sich von ihr zu lösen. Dies geht durchaus. Ein solcher Mensch befindet sich dauerhaft in einer gegenwärtigen Präsenz. Hierfür habe ich eine analytische Meditation entwickelt. Sie setzt sich aus mehreren buddhistischen Meditationen zusammen. Das Anhaften an der Persönlichkeit wird reduziert, indem ihre wahre Natur erkannt wird. Das Selbst wird nicht gefunden. Im Buddhismus spricht man deshalb vom Erkennen des Nicht-Selbst. Wurde durch die Analyse der absolute Urgrund des Lebens erreicht, erscheint das Durchleben von Gedanken und Gefühlen als Traum und dem gegenüber das Beobachten während des Erkennens des reinen SEINS als den wahren Wachzustand. Schließlich verschwindet auch der Beobachter, der zuvor in der Meditationspraxis gefestigt wurde. Von da an ergibt sich alles im Außen nur noch als ein Bewusstseinsstrom im zeitlosen SEIN. Dies bedeutet eine vollkommene Hingabe an das reine ewige SEIN.


Wissen_vs_Kenntnisse.pdf

Synchronitaeten_im_Flow.pdf

 
 DER KERN 
    Die Grenzen:
    »Kausalitätsgrenze«

Zeit ist Teil des Universums. Der Rest der Natur »außerhalb« kennt auch Strategien zur Trennung von Ursache und Wirkung. Aber sie alle können logischerweise keinen Bezug zum Zeitablauf im Universum haben. Aus dem Grund erscheinen für das Leben »außerhalb« alle Vorgänge im Universum als bereits geschehen. Als reiner Zuschauer wäre das Universum als Erlebnismöglichkeit nicht viel Wert. Darum hat der Schöpfer etwas mit erschaffen, das »nachträgliche« Veränderungen zulässt. So etwas ist natürlich nicht mit dem ursprünglichen Schöpfungsakt gleichwertig und unterliegt deshalb Einschränkungen in der Verkettung von Ursache und Wirkung. Dies bezeichne ich als sogenannte »Kausalitätsgrenze«. Eine Vielzahl an Folgen ergibt sich daraus, weshalb ich in meinen Erläuterungen immer wieder diesen Begriff gebrauchen muss. Die wichtigste Konsequenz im aktuellen Kontext der Geschehnisse ist, dass Veränderungen, also Einflussnahmen auf die Vorgänge im Universum, von uns Lebewesen innerhalb nur interpretiert werden können. Wir können keine Kamera oder Messgeräte nach »außen« bringen, um die Ursache zu untersuchen. Darum machen auch konstruktive Einflussnahmen für eine bessere Zukunft auf der Erde mit Hilfe des Rest der Natur »außerhalb« keinen Sinn, wenn die Interpretation der Vorkommnisse völlig falsch ist, egal ob aus Unwissenheit oder aus einem gewissen Eigennutz anderer. Ich bemühe mich darum, eine Interpretation zu liefern, die sicherlich nicht vollkommen richtig ist, aber dennoch näher an der Realität ist, als manche andere, die gleichzeitig verbreitet wird. Meine Interpretation sollte zumindest über die wahren Absichten zu den einzelnen Einflussnahmen informieren können.


  Jesus von Nazareth

Einleitend ein Zitat aus folgender Quelle:

rosenkreuz.de/.../die-fruehen-gnostiker

Jesus Christus und das »Reich nicht von dieser Welt«

Als Jesus vor 2000 Jahren seine Lehre verkündete und vom »Reich, nicht von dieser Welt« sprach, schöpfte er aus der Einheit mit dem »Vater«, dem Geist. Doch für die jüdische Tradition stellte er die bestehende Ordnung infrage und wurde so zu einer Bedrohung. Gnosis ist immer ketzerisch, da die lebendige Erfahrung des Geistes, worauf jede Gnosis beruht, immer mit den erstarrten religiösen Traditionen zusammenstößt. Die ersten Christen waren wahre Gnostiker. Sie erkannten den Willen und den Plan Gottes unmittelbar im eigenen Wesen. Daher brauchten sie keine Institution zur Vermittlung, ihr Glaube basierte auf eigener innerlicher Erfahrung, nicht auf einer übernommenen dogmatischen Lehre.


Weitere Buchauszüge:

Die_Trinität_Gottes.pdf

Jesu_Tod_am_Kreuz.pdf

Kritik_am_Hebraeerbrief.pdf



Rabbi_Jesus.pdf

Die jüdische Sicht auf Jesus kann ich vollständig bestätigen.



Der_Talmud_und_Jesus.pdf

Alle Angriffe des Talmud gegen Jesus sind haltlos.



Kabbalistik.pdf

Der Lebensbaum in der Kabbalistik, meine Betrachtung einer Geheimlehre


Vater unser NEU

Vater unser, der Du bist im Himmel
Ewige schöpferische Kraft in den Bereichen von Zeitlosigkeit:

Geheiligt werde Dein Name
Enthülle den göttlichen Funken in meinem Herzen, indem meine Intuition mehr Raum erhält

Dein Reich komme
Deine Welt der Liebe und Lebendigkeit möge in mir und um mich herum Wirklichkeit werden

Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden
Deine Kreativität wirke in meinem Lebensbereich, wie es in anderen Bereichen bereits geschehen ist

Unser täglich Brot gib uns heute
Bitte gib mir in meinem Vertrauen und meiner Überzeugung in meine Intuition die Führung, damit ich heute versorgt sein werde

Vergib uns unsere Schuld, wie wir vergeben unseren Schuldigern
Lass mich meine eigenen Fehler akzeptieren, so wie ich schädliches Verhalten anderer vergebe, dessen Ursache in deren Fehlern liegt

Führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Übel
Bitte lass nicht zu, dass erneut der göttliche Funke in meinem Herzen verhüllt wird

Amen
So sei es


Vater-unser_UTF8.txt

Neil Douglas-Klotz nahm eine Rückübersetzung ins alte Aramäisch vor. Im Aramäischen können Sätze bei geschickter Wortwahl auch zwei oder drei Bedeutungen transportieren. Dadurch lässt sich mit noch weniger Worte noch mehr Inhalt in kurzer Zeit transportieren. Das Resultat konnte eine beeindruckende (Straßen-) Predigt sein, die sich deutlich von den Predigten anderer unterschied. Douglas-Klotz hatte nun mehrere Interpretationen der aramäischen Sätze vorgenommen. Eine davon liegt ziemliche nahe an meine eigene Interpretation. Sie nahm ich zur Grundlage, um mit Hilfe meiner medialen Fähigkeiten eine Umformung vorzunehmen, die in mein aktuelles Weltbild passt. Es sollte eine nahe Anlehnung an das damalige Verständnis vom Vater-unser sein. Jedoch habe ich natürlich auch dafür keine Beweise - eben genauso wenig wie für meine Auffassung von der Trinität Gottes.

Zum Vergrößern bitte auf das Bild clicken!
(auf Telegram gefunden)


Drei Universen mit unterschiedlichen Naturgesetzen
übernatürlich | paranormal | ist nur scheinbar unberechenbar

Mein metaphysisches Weltbild.pdf

Das Problem mit der Ewigkeit.pdf

Die Welt unseres Alltags und das Bild von der restlichen Welt, das uns die heutige Wissenschaft liefert, ist nur ein kleiner Ausschnitt aus der gesamten Natur. Belege dafür gibt es. Sie werden heute nur kaum beachtet. Zu nennen wären zum Beispiel Séancen. Ist die Gruppe nach den Regeln des Realisierens weit genug fortgeschritten, werden sogar Aporte realisiert. Dank Internet lassen sich Fotos und Videos auf einer kostengünstigen Homepage einer solchen Gruppe veröffentlichen. Möglicherweise ist aber das Suchmaschinen-Ranking aus­gesprochen schlecht. Ich empfehle deshalb als Einstieg den nachfolgenden Audiobeitrag mit seinen Links:

cropfm.at/.../spiritismus2

Im deutschsprachigen Raum wird die Beachtung wohl auch nicht nennenswert zunehmen. Einen guten Beitrag zu diesem Themenkreis lieferte bisher ein staatlich gefördertes Institut in Freiburg, dessen Förderung nach Jahrzehnten zum Ende des Jahres 2019 eingestellt wurde und deshalb seine Forschung und die Bürgerberatung stark einschränken muss. So wird das alles weiterhin für die meisten Leute in unserem direkten Umfeld immer fraglich bleiben und ohne aufschlussreiche Zusammenhänge erscheinen!

www.parapsychologische-beratungsstelle.de

  Letzter Schritt

» Open up your eyes
and start to realize.
You can break the chance,
running to your
[?].
Open up your gate,
don't tell me it's too late.
[?] Can't you see the sign?
The sign, the sign, the sign.
«

Von Minute 4:02 bis Minute 6:12, dazwischen Gesang in mongolischer Sprache (laut Produzent).

Track 09 Metamorphosis Part I

» Ist der Weg das Ziel?
Führn‘ alle Wege dorthin
oder nur im Kreis?
Es war immer hier,
tief in Dir.
Die Antwort liegt in Dir,
lebt in Dir!
«

Track 08 - In Dir

Meine bisherige Erfahrung: Nach Einsetzen intensiver spiritueller Praxis stellen sich täglich Phasen ein, in den die Kontrolle vollständig an das Lichtermeer abgegeben wird. Sobald Erlebnisse eintreten, in denen diese Führung zu Erfolgen führt, verstärkt sich das Vertrauen, und das Ego des Menschen, das nur fest in der materiellen Welt verankert sein kann, tritt ein großes Stück zurück.

Doch eines Tages wird der Punkt in der persönlichen spirituellen Entwicklung erreicht sein, an dem - wie in asiatischen Religionen - das Ziel anvisiert wird, die gerade genannten Phasen zu einem täglichen Normalzustand zu vereinen. Dann werden die Umwelt und die eigenen Körpersignale identitätslos wahrgenommen. Die Geistestätigkeit wird nur noch dann erfolgen, wenn sie konkret benötigt wird. Das kann zum Beispiel sein, wenn eine Lösung gefunden oder eine Entscheidung getroffen werden muss. Sobald eine Interaktion mit der Umwelt erfolgt, wird die Persönlichkeit als notwendiger Akteur reaktiviert. Aus meiner weiteren Erfahrung weiß ich, dass die Reaktivierung nicht willentlich vorgenommen wird, sondern von selbst geschieht und nur noch beobachtet wird.

Sind die Aufgaben erfüllt, kehrt die Aktivität des Zentralnervensystems in die zeitlose Gegenwärtigkeit zurück, die auch nur das vegetative Nervensystem und die von ihr gesteuerten Organe kennen.

Anmerkung: Doch wenn das Zentralnervensystem in die zeitlose Gegenwärtigkeit zurückkehrt, verringert es drastisch seine Aktivität. Dies entlastet sofort den restlichen Organismus, was mit einem leichten Wohlgefühl quittiert wird! Ich habe sogar schon erlebt, dass in längeren Phasen dieser Art der Organismus versucht, Regenerationsprozesse anzustoßen, wie sie normalerweise nur im Schlaf erfolgen.

In asiatischen Religionen spricht man auch vom reinen Gewahrsein. Leider hat das für die meisten Menschen einen Haken: Aber das mit der materiellen Welt verknüpfte Ego glaubt, es müsse sterben. Deshalb entfacht es einen inneren Kampf ums Überleben.

Der Hintergrund ist Folgender: Das vegetative Nervensystem und die zu steuernden Organe sind nicht in der Lage sind, aus Vergangenem zu lernen und für die Zukunft zu planen, weil sie nur den augenblicklichen Moment kennen. Das Zentralnervensystem die Aufgabe, ohne eine solche Einschränkung dieses Defizit auszugleichen.

Der Alltags-Geist erfüllt zwar diese Aufgabe, tut aber viel mehr als er sollte: er spekuliert und wiederholt unnötig. Er plappert, konstruiert Wunschwelten und baut Angstgebilde auf, um nur einiges zu nennen. Ziel ist, dass der Geist sich auf seine ursprünglichen, biologisch sinnvollen Tätigkeiten beschränkt.

Pater Leo Maasburg berichtete in einem Interview, dass er insbesondere durch ihre schriftlichen Aufzeichnungen davon erfahren hat, dass Mutter Teresa viele Jahre lang (möglicherweise sogar 35 Jahre lang) zwar nicht die Überzeugung und den Vertrauen in Gott verloren hat, aber nicht mehr richtig die göttliche Verbindung spüren konnte, die eigentlich jedem Gläubigen Kraft, Liebe und Hoffnung schenkt. Sie schrieb, dass immer wenn diese Verbindung wegbrach, sie sich erst recht in die Dienerschaft Jesu stürzte. Immerhin beklagte sich deswegen auch Jesus am Kreuz. Dies war vermutlich eine lange Zeit der »Finsternis« in ihrem Leben.

Das Hineinstürzen in die Dienerschaft war meiner Meinung nach eine Flucht. Und diese Flucht war eine verzweifelte Reaktion ihres Egos, wenn vom Aufwachen bis zum Einschlafen ununterbrochen die Kontrolle an Gott abgegeben wird. Dass sie diese Schwelle nicht überwinden konnte, könnte meiner Meinung nach am fehlenden Wissen über reines Gewahrsein gelegen haben.

In meinen beiden außerkörperlichen Jenseitserfahrungen in früher Kindheit wurde mir unter anderem aufgezeigt, dass die Existenz im reinen Gewahrsein in der ewigen Gesamt-Existenz die Normalität darstellt und nicht die eigene Identifikation mit einer niederen Wesenheit und mit dessen Rolle und Werdegang. Zudem demonstrierte mir das zweite der beiden Erlebnisse in direkter Erfahrung, wie trotz fehlender Identifikation ein starkes Selbstbewusstsein vorliegen kann.

Wenn die Kontrolle dauerhaft an Gott abgegeben wurde oder anders ausgedrückt, im gesamten Wachzustand die Voraussetzungen für helfende Einflussnahmen durch das Lichtermeer erfüllt werden, ist das Ziel der spirituellen Entwicklung erreicht.

Mit anderen Worten: Wenn dauerhaft die Identifikation mit dem individuellen menschlichen Selbst aufgegeben werden kann, ist die Voraussetzung für sichtbar dauerhafte Folgen durch die Anwendung der Methode des Realisierens erfüllt und lassen sich auf diese Weise existenziell wichtige Weichen im Leben umstellen. Dieser Weg ist möglicherweise relativ kurz!

Ich halte es inzwischen für unerlässlich, sich eine Zeit lang zurückzuziehen, damit nicht ständig die Rolle des Akteurs angenommen werden muss und dadurch ein Rückfall in die Identifikation erfolgt. Das erinnert mich an den Weg von Ramana Maharshi, der sich hierfür eine Zeit lang in eine der Höhlen auf dem Berg Arunachala (Südindien) zurückgezogen hatte.

Zum Vergleich eine Vorgehensweise, mit der es in der Regel relativ lang dauert: In den asiatischen Religionen ist dies auch als Nirwana oder als dauerhafte Erleuchtung bekannt, wie sie zum Beispiel Buddha erfahren hat. Das Erkennen des reinen ewigen Seins wird als Erkennen der Buddha-Natur oder Brahman bezeichnet. Im Buddhismus wird auf dem Weg zum dauerhaften Erkennen aktiv an der eigenen Persönlichkeit gearbeitet. Dies beginnt mit der Einhaltung der rechten Ethik. Der gesamte Prozess kann allerdings Jahrzehnte dauern oder sogar ein Leben lang.

Sowohl für den relativ kurzen als wie auch für den langen Weg, bei dem ein monatelanger Rückzug wegen der Identifikation nötig ist, erscheint mir die moderne westliche Lebensweise und die entsprechenden gesellschaftlichen Strukturen als ungeeignet. Denn es fehlt eine gegenseitige Unterstützung, um einen solchen Rückzug zu ermöglichen. Es liegt auf der Hand, dass Familie, Erwerbstätigkeit und Konsum dies verhindern. Die Anwendung der Methode des Realisierens darf jedoch kein Privileg bleiben, weil andernfalls weder diese Methode noch die neuen Hilfsmittel eingeführt werden können!

  Gefahren

Das Heutige geht ganz weit zurück in die Menschheitsgeschichte. In diesem Video werden in ca. 15 Minuten Dauer die Zusammenhänge meiner Meinung nach korrekt und leicht verständlich aufgezeigt.


Quelle:
youtu.be/6-9r1j-cWjc

The hirarchy comparison

Die Sachlage scheint in Krisenzeiten kompliziert. Die betroffenen Menschen erhalten widersprüchliche Informationen über andere. Was zunächst nur irreführend zu sein scheint, bringt sie jedoch gegeneinander auf. Oder sie erhalten unterschiedliche Informationen über Gefahren und über ihre Rechte und Möglichkeiten. Das führt zu Verwirrung. Ob diese Informationen über andere Menschen oder Gefahren wahres Wissen oder nur Meinungen darstellen, ist in diesem Gemenge bald nicht mehr unterscheidbar. Aber vor allem, weil jede/jeder seine Übereinstimmung mit der einen oder anderen Information zum Ausdruck bringen und verbreiten möchte, entsteht das Gemenge wie von selbst. Es erzeugt Verwirrung und lähmt die Kräfte all derer, die mit einiger Stimme aus dem Wissen heraus für Gerechtigkeit sorgen wollen! Lange Rede, kurzer Sinn: Heute gibt es keine fachlichen Probleme, sondern ein Hierarchieproblem. Und es betrifft die gesamte Menschheit! Bezüglicher der nachfolgenden Abbildung: Wenn an der Spitze Fehler gemacht werden oder keine guten Absichten verfolgt werden, wie viel helle Elemente bleiben übrig - einmal bei einer Sammlung flacher Hierarchien und zum Vergleich rechts daneben bei einer einzigen hohen Hierarchie?

Ich habe generell nichts gegen Hierarchien. Ganz besonders wo schnelle Entscheidungen mit großer Wirksamkeit möglich sein müssen wie zum Beispiel beim Militär, führt kein Weg daran vorbei. Aber für Menschen, die leitende Führung benötigen, sind hierarchische Strukturen nur ein Problem, denn sie ziehen »magisch« machthungrige Individuen an! Auf diese Weise haben die Menschen scheinbar schon immer Hierarchien erzeugt, die höher wurden, als für die gegenseitige Unterstützung und gemeinsame Verteidigung notwendig gewesen wäre. Die offizielle Geschichtsschreibung ist voll von Belegen dafür. Vielen Informationsbruchstücken zufolge beinhaltet die inoffizielle Geschichtsschreibung durchaus auch positive Gegenbeispiele, die offenbar erfolgreich waren, aber »leider« kaum Platz für machthungrige Individuen boten. Doch wie die Geschichte lehrt, setzen sich Machtinteressen mit Hilfe der Menschen, die leitende Führung benötigen, unter Gewaltanwendung durch (...)

Übersicht »Religion«: Von der persönlichen Spiritualität bis zur Politisierung von Religionen

Legende Religion DE UTF8.txt

richtig

falsch

schwarz

weiß

gut

böse

satanisch

göttlich

Die Gefahr der Vereinfachung:

Wenn sich alle auf der Seite des GUTEN wähnen und einmal weltliche Interessenskonflikte oder Glaubenskonflikte auftreten sollten, wird erst gar nicht versucht, einen gemeinsamen Kompromiss zu suchen, sondern vielleicht sogar bis zur Vernichtung des anderen gekämpft, weil der andere das BÖSE vertritt, sonst wäre er ja für das GUTE.

Eine Lügen-Welt...

  • Es gibt Lügen NEBEN Lügen, also Lügen, die zusammen mit anderen Lügen eine große Gesamtlüge bilden.
  • Es gibt Lügen ÜBER oder UNTER Lügen, also Lügen, die auf ältere Lügen aufbauen und die man deshalb zurückverfolgen kann.
  • Es gibt Lügen innerhalb von Lügen, also Lügen, die eine andere Lüge als Lüge entlarven, obwohl sie selbst eine Lüge ist.

Man könnte auch sagen, es handle sich um Lügen, die einen dreidimensionalen Raum aus Lügen aufspannen. Dieser Raum bildet die Lügen-Welt auf der Erde, die ich DIE MATRIX nenne. Sie gab es nicht von heute auf morgen, sondern wurde über viele Generationen hinweg Stück für Stück aufgebaut.

Heute klingt es wie ein Märchen, wenn jemand versucht, anhand eines Kino-Kult-Klassikers kaum bekannte Bereiche der Realität zu erörtern. Darum möchte ich nachfolgend stichpunktartig die Entstehungsgeschichte auflisten:

Grundstock an Naturgesetze von Anfang an, die bis heute auch nur bekannt sind, Ziel: Entstehung intelligenter Lebensformen

einzelne Stämme, eigenständige Sippen und autarke Dörfer jeweils mit einem Druiden oder Schamanen, der oder die weitere Naturgesetze begrenzt zur Anwendung bringen, Ziel: Überlebenschancen erhöhen, Zeit für die Weiterentwicklung jedes Einzelnen geben

Zusammenschluss zu Stadtstaaten mit einem Stadtkönig, der dafür sorgt, dass die Anwendung nur noch bei ihm stattfindet, damit seine Macht gesichert bleibt, ursprüngliches Ziel: gegenseitige Unterstützung, Handelszentren, Verbesserung der Wehrhaftigkeit

Großreiche mit Pharaonen, Kaiser und Päpsten, die alles daran setzen, dass andere Menschen gar nicht erst erfahren, dass weitere Naturgesetze in de Welt gebracht wurden, weil andernfalls die Gefahr besteht, dass die Großreiche wieder mit Menschen in Freiheit zersplittern, also wie ganz zu Anfang

das internationale Netzwerk der Globalisten, dem geheimen Zusammenschluss der Staaten durch Unterwanderung mit Gleichgesinnten, ermöglicht durch die moderne Kommunikations- und Datentechnik und der Perfektionierung der Geheimhaltung ihrer Einflussnahmen mittels der ebenfalls geheimen Naturgesetze, die einst in die Welt gesetzt wurden

Sackgasse in der MATRIX: Die Wissenschaft kann nur noch optimierte Lösungen des Bekannten anbieten. Bestes Beispiel ist die moderne Raketentechnik. Angefangen von den vielen komplizierten Herstellungsverfahren der Materialien und Bauteile bis hin zur Zusammensetzung der Rakete aus unzähligen verschiedenen Bauteilen und Verbindungstechniken; jedoch so viele Bauteile, auch so viele Möglichkeiten des Verschleißes und des Defekts mit dem Endergebnis, dass die Transportmaschine nicht weiter als zum Mond schafft, weil sie für ihren Erhalt die Industrie auf der Erde benötigt

Nicht vom  KERN  ablenken lassen:

Lass Dich nicht auf die Verwirrspiele ein. Sich auf die staatlichen Leitmedien zu beschränken, ist leider auch keine Lösung für die Nachrichten- und Meinungsflut. Entscheidend ist, dass Du zu Deiner inneren Mitte zurückkehren kannst. Aus dieser Mitte heraus, kannst Du dann ganz kleine Schritte in die eine oder andere Richtung wagen. Wenn sich eine Richtung stimmig anfühlt, darf ein größerer Schritt folgen. Geht es in dieser Richtung nicht weiter, kehre zur Mitte zurück und suche eine neue Richtung. In der Tanztherapie lässt sich das gut ausprobieren.

Ich kann Dir hier leider nur Schriftwerk anbieten:

Nur das zeitlose Jetzt zählt für Dich. Es ist gleichgültig, ob Jesus eine Geheimlehre besaß, wie es Rosenkreuzer behaupten, oder was zeitlich weiter zurück in Babylon geschah. Das gilt auch für die Gegenwart. Lass Dich bitte nicht von Geschichten ablenken. Letztlich musst Du auch von Deiner eigenen Geschichte loslassen können. Sie sind oftmals auch nur auswechselbare Interpre­tationen. Hierzu ein Beispiel: Viele Leute nennen es das Morphogenetische Feld, das unsere Seelen insgeheim miteinan­der verbindet, andere nennen es die Akasha Chronik und ich bezeichne es als das Lichtermeer. Mir ging es bisher nur darum, einen Überblick auf Grundlage meines neuen Weltbildes zu kreieren - ohne Garantie auf Richtigkeit. Konzentriere Dich stattdessen darauf, Deinen Funken im Herzen freizulegen. Um Deinen Funken freizulegen, musst Deine Aufmerksamkeit auf Dich selbst zurückfallen. Lerne Dich kennen und forsche währenddessen nach dem Urgrund des Lebens in Dir. Das Realisieren von neuen Kenntnissen und deren Veröffentlichung kannst auch Du. Und ich setze darauf, dass andere Menschen noch viel mehr Kenntnisse realisieren werden, als ich es bisher getan habe. Sie dürfen meinen Kenntnissen widersprechen. Auch das ist kein Problem. Die gewonnen Kenntnisse müssen für Dich stimmig sein. Sollten mir in Zukunft noch andere Dinge gelingen, kannst auch Du es. Warum nicht? Wenn sich Deine Lebens- und Arbeitsbedingungen (weiter) verschlechtern und alle um Dich herum mehr oder weniger brachiale Lösungen im Außen herbeisehnen, empfehle ich Dir, trotzdem die Lösung in Dir zu suchen. Schaue, was Dir im Bereich des Machbaren noch gut tun kann, damit Du dafür Kraft aufbringen kannst. Das ist zumindest mein Weg. Ein Ziel, ein Weg und alle restliche Kraft darauf gebündelt. Das Äußere verhält sich sonst wie ein Vampir, der Dir Deine Lebenskraft absaugt.

Mafia-Bosse dürfen gerne an meinem Widerstand verzweifeln.

Zweimal wurde bisher diese Version der Webseite von innen heraus angegriffen. Das heißt, der jeweilige Hoster gerät unter Druck, damit eine bestimmte Änderung vorgenommen wird. Aber dieses Mal blieb eine entscheidend wichtige Datei auf dem Webserver liegen. Das ist wahrscheinlich kein Zufall. Man muss sich fragen, warum diese Webseite nie aus dem Netz genommen wurde. Für einige ist sie Grundlage, die Behauptung zu verbreiten, ich sei an alldem Schuld. Anderen passt mein neuestes Image als Gatekeeper in ihrem Plan. Es ist egal, ob ich bekämpft werde oder man versucht, mit mir ein »Spiel« zu spielen. Teilweise wehre ich mich ganz offensichtlich, teilweise spiele ich mit, wenn es auch mir für eine gewisse Zeit in den eigenen Kram passt. Denn ich habe von Anfang an eure Strategie miteinkalkuliert, dass man sich gezielt auf mein Weltbild einlässt, um nach dessen Logik Einfluss auf meine Entscheidungen zu nehmen und um diese Ansichten vielleicht sogar noch zu verstärken. Aber ist es vielleicht nur eine Beschäftigungstherapie von mir für euch, damit der Bulldozer ohne große Probleme seinen Weg weiterfahren kann? Sollte der Bulldozer (also: ich) den nächsten Meilenstein erreichen, spielt eure weltliche Handlungsbasis eine noch geringere Rolle als jetzt. Die meisten, die nicht meinen, der Inhalt hier sei überwiegend nur Spinnerei, glauben, dass diese Webseite in erster Linie dazu dienen täte, bei der Aufklärung mitzuhelfen. Das ist auch falsch. In erster Linie handelt es sich bei dieser Webseite und ihrem Bekanntheitsgrad um eine Quelle für Informationen, die ich realisiert habe (Lebensweg als Ereignisrealisierung). Denn später nach dem nächsten Meilenstein werde ich das gleiche Problem haben, wie alle Besucher mit solchen merkwürdigen Flugobjekten. Es ist das gleiche Problem, das jemand bekäme, der aus der Zukunft auf die (seine) Vergangenheit einwirken will. Bei den betroffenen Menschen in der Vergangenheit täte dann »Blockierung« oder »Verspannung« auftreten, Phänomene, die eine dauerhafte Veränderung der Vergangenheit unmöglich machen. Aber mit dieser Webseite habe ich dann etwas an der Hand, das diese Phänomene eben nicht hervorruft. Denn hier besteht die kausale Grundlage. Vermutlich sind diese Äußerungen für die meisten ohnehin nicht nachvollziehbar, weshalb ich auch gar kein Problem damit habe, die Strategie einfach auszuplaudern! Interessanterweise verschaffe ich mir jedoch keinen Wissensvorsprung. Die Begriffe »Blockierung"« und »Verspannung« werden zusammen mit dem jeweiligen Erlebnisbericht auf dieser Webseite erläutert. Es wird hier eigentlich alles an die Hand gegeben, vom Funken bis zur Methode.

Thanks for the new feature: Email Accounts and full backup functions [view] as the reaction to this disclosure!


Recht auf Unversehrtheit

Sehr universelle Formulierung des Rechts auf Unversehrtheit und dessen Verteidigung für jegliches Leben §1 bis §15:

§1 Zweck dieser Formulierung: Herausstellung der Sinnlosigkeit bei Missachtung des Rechts auf Unversehrtheit irdischer (Mensch) und außerirdischer Lebensformen und die Regelung der Durchsetzung dieses Rechts.

§2 Soll Dein Körper, Dein Organismus, eine Veränderung erfahren, von der Du auch nach nüchterner Abwägung überzeugt bist, dass sie Schaden zufügt, eventuell sogar einen dauerhaften Schaden, hast Du ein naturgegebenes Recht darauf, ohne die (weiteren) Einschränkungen durch diesen Schaden weiterleben zu können.

§3 Wird von Dir ein Verhalten verlangt, dass Dir früher oder später schadet und eventuell sogar einen dauerhaften Schaden herbeiführt, hast Du ein naturgegebenes Recht darauf, dieses Verhalten abzulehnen, um den Schaden abzuwenden. Denn Du hast ein naturgegebenes Recht darauf, ohne die (weiteren) Einschränkungen durch diesen Schaden weiterleben zu können.

§4 Es steht niemanden anderes zu, Deine Einschätzung darüber, was ein Schaden Deines Organismus darstellt, infrage zu stellen. Denn es muss davon ausgegangen werden, dass das andere Individuum oder die Gruppe anderer Individuen keine Verantwortung für den möglichen Schaden übernehmen wird. Erstrecht können keine Informationen und Automaten Verantwortung übernehmen.

§5 Naturgegeben ist das genannte Recht deshalb, weil es unlogisch ist, durch die Machtausübung anderer vorzeitig zu sterben. Es ist nämlich unlogisch, geboren zu werden, um zu leben, wenn jedoch kurz danach oder zumindest vorzeitig dieses Leben wieder zerstört wird.

§6 Insbesondere weil Du als intelligente Lebensform mit Bewusstsein von Natur aus nicht an einen Zweck gebunden bist, hat die Begründung aus Aussage §5 Gültigkeit. Anmerkung: Ein natürlicher Zweck ist zum Beispiel, der Lebensgemeinschaft (in einer Biosphäre) als Nahrung zu dienen.

§7 Die Begründung aus Aussage §5 gilt unabhängig von der Begründung, die für die Notwendigkeit der Veränderung geäußert wird.

§8 Die Begründung aus Aussage §5 gilt unabhängig von wem die Notwendigkeit der Veränderung geäußert wird.

§9 Die Begründung aus Aussage §5 gilt unabhängig davon, ob die Mehrheit in der Lebensgemeinschaft allgemein oder die lokal an Deinem Wohnort die Veränderung als notwendig erachtet.

§10 Die Sätze §7 – §9 gründen sich darauf, dass die Lebendigkeit jeglicher Lebensformen keine Werteabstufung haben kann. Denn lebendig ist eben lebendig. Lebendigkeit kann nicht halb lebendig, mehr lebendig oder weniger lebendig sein.

§11 Wird das Recht auf Unversehrtheit missachtet, ergibt sich daraus, das eigene Leben verteidigen zu dürfen. Da es hierbei um Leben und Überleben geht, macht eine Einschränkung der Mittel zur Verteidigung keinen Sinn. Daraus geht auch hervor, dass die Verteidigung für eine dauerhafte Beseitigung der Gefahr angelegt sein darf.

§12 Um Schaden anderer durch die Verteidigung nach Aussage §11 zu vermeiden, muss zuvor geprüft werden, ob die Möglichkeit dazu besteht, dem anderen aufzeigen zu können, dass die schädigende Forderung des anderen als fehlerhaft oder willkürlich ist. Wenn ja, muss zuerst versucht werden, diese Aufklärung zu betreiben.

§13 Sollte die Verteidigung nach Aussage §11 zu Gegengewalt durch Angriffe, weiteren schädigenden Forderungen oder dem Entzug wichtiger Grundlagen zum Weiterleben führen, darf die Verteidigung dahingehend ausgeweitet werden, dass auch die Gegengewalt dauerhaft beendet werden kann.

§14 Damit die Verteidigung nach Aussage §11 nicht zu einem willkürlichen Vernichtungsakt des anderen ausartet, besteht die Pflicht, so oft es geht, dem anderen Individuum oder der Gruppe von Individuen einen Ausweg anzubieten. Die können zum Beispiel intelligent, logisch und sachlich geführte Verhandlungen über eine Lösung des Konflikts sein.

§15 Besteht die Möglichkeit, Formulierung des Rechts auf Unversehrtheit rechtzeitig dem anderen Individuum oder der Gruppe von Individuen mitzuteilen, sollte dies auch geschehen, damit die Chance besteht, Missverständnisse zum Recht auf Unversehrtheit zu vermeiden.

Missbrauch des Realisierens durch egoistisch eingesetzten Okkultismus:

Komplettansicht.pdf

poufooper-71

Tödliche Gefahren

Das reine ewige SEIN ist auch als Buddha-Natur bekannt sowie als Brahman im Yoga. In der christlichen Mystik wird vom Urgrund des Heiligen Geistes gesprochen. Das ist vollkommen richtig. Der Heilige Geist ist die aktive Verbindung mit Gott. Der Urgrund entspricht in seiner Bedeutung dem göttlichen Funken im Herzen. Wer den Kontakt zu Gott ausschließlich im Gebet findet, kann sicherlich nur schwer verstehen, wie sich in der Zeit des Gebets zu einem Urgrund vordringen lässt. Aber das ist ganz einfach! Gebe deiner Intuition den gesamten Tag lang viel mehr Raum, als wir es gewöhnlich tun.

Die Methode des Realisierens ist scheinbar seit je her ein Dorn im Auge der Mächtigen überall auf der Welt. Dadurch wurde sie zu einem sehr gut gehütetem Geheimnis. Die Kenntnis von ihr ist möglicherweise nur deshalb verlorengegangen, weil man Anzeichen für ein Wiederaufblühen erkennen möchte. Dumm nur, dass sie den Machthabern selbst nichts nutzt! Darum suchten sie wohl von Anfang an nach einer Alternative: den Okkultismus. Sie fanden ihn im frühen Schamanismus, der kleinen Menschengruppen unter Nutzung der REST DER NATUR als (über-) lebenspraktische Hilfe diente. Statt Hilfe zu suchen, dient er den Machthabern für Den Zuwachs an Erfolg, Reichtum und Macht. Das gelingt natürlich nur auf Kosten anderer. So gilt auch hierbei der bekannte Spruch: »wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten«. Leider überwiegt bis heute ganz klar der Schatten. Darum soll als erstes aufgezeigt werden, dass mir die Wirkmechanismen,die Machthaber gerne nutzen, bekannt sind und dass Gegenmaßnahmen ergriffen werden können. Prinzipiell müsste niemand diesen Wirkmechanismen hilflos gegen-überstehen. Tatsächlich flößt bereits die Konfrontation damit Angst davor aus. Für die Verschwiegenheit sorgte früher der Makel der Sünde und heute der Makel des Tabus.

Im Okkultismus können Verbindungen zu jenseitigen Wesenheiten hergestellt werden, die mehr Einfluss auf die Vorgänge im Universum erlangen wollen. Der Okkultist realisiert einen möglichen Zuwachs an Einfluss. Im Gegenzug setzt die jenseitige Wesenheit die Wünsche des Okkultisten um, die sie ebenfalls um Macht und Einfluss drehen.

Die drei gefährlichsten Folgen daraus:

  • Der Missbrauch der Telepathie
    Weil sich die Menschen heute mit ihrem Körper und ihren Gedanken und Gefühlen identifizieren, STATT MIT IHREM WAHREN ICH, lösen die jenseitigen Wesenheiten telepathisch bestimmte Gedanken und Gefühle aus, ohne sich als Urheber erkennen zu geben. Dadurch handeln die davon betroffenen Menschenvollkommen irrational oder begehen Attentate und Anschläge! Weniger offensichtlich ist die Gefahr, dass diese Wesenheiten durch die Beeinflussung vieler Menschen gleichzeitig vermeintliche Fügungen herbeiführen. So etwas wird sonst nur von Gott erwartet. Aber auch die jenseitigen Wesenheiten bilden ein leistungsstarkes Netzwerk, dass sich parallel um viele Menschenleben und ihre Lebensläufe kümmern kann.
  • Die Bereitstellung machtvoller Artefakte
    Diese Artefakte lassen sich durch den Okkultisten bedienen. Eine der interessantesten Wirkungen für diese Personen ist die Teleportation elektromagnetischer Felder. Praktisch bedeutet dies die Übermittlung von Bildern von fernen oder verschlossenen Orten und die Freisetzung von gefährlicher Mikrowellenstrahlung zur Beeinflussung oder Beschädigung von Elektronik oder um dort andere Personen starke Schmerzen (in der gesamten Haut des Körpers) oder (lebensgefährliche) innere Verletzungen zuzufügen! Sowohl die Informationsgewinnung als die Bekämpfung damit SIND NICHT REAL im Sinne der Naturgesetze des Universums. Deshalb haben Opfer solche Vorgänge absichtlich zu ignorieren, STATT IN PANIK ZU VERFALLEN. Bitte bedenke einmal folgendes: Ich als Verfasser dieses Textes wäre den Aggressoren längst tödlich zum Opfer gefallen, wenn es keine Alternative zur Hilflosigkeit demgegenüber gäbe.
  • Weltweites Netzwerk gemeinsamer Interessen
    Diese Okkultisten sind Bestandteil eines weltweiten Netzwerks gemeinsamer Interessen, die darin bestehen, auf vielfältige Weise die Ungerechtigkeit in der Welt für Geschäfte zu nutzen, allem voran Waffen, Drogen und Menschen als Ware. Hersteller, Händler und Konsumenten bilden einen eigenen Markt, der gemeinsam verteidigt wird. Dabei werden Aufträge an die organisierte Kriminalität vergeben, was für alle den Vorteil hat, nicht mit offensichtlichen Verbrechen kriminologisch in Verbindung gebracht werden zu können. Aus dem Grund fühlen sie sich extrem stark und sprechen härteste Drohungen aus: Verlust der finanziellen Existenzsicherung, stufenweise soziale Isolation durch psychologische Kriegsführung oder einfach durch das Einschüchtern der Personen im sozialen Umfeld, Herbeiführung hoher Verschuldung, Verlust des Wohnsitzes durch »zufällige« Umstände unter hoher Schuldenlast, schließlich wenn niemand mehr weiß, wo sich die wohnsitzlose Person gerade befindet, die beauftrage Ermordung und Beseitigung, das Gleiche für geliebte Menschen und eventuell sogar die Konfrontation mit einer grausamen rituellen Tötung. Das Portfolio ist offenbar groß, wenn jemand nicht freiwillig ihre Wünsche erfüllt oder sich nicht mit Bestechungsgeldern umstimmen lässt. Dennoch sind sie auf ihre paranormalen Möglichkeiten angewiesen. Sollten sie keinen Einsatz finden, KÖNNEN KENNTNISSE ODER EIGENE VERHALTENSWEISEN REALISIERT WERDEN, DIE ES ERMÖGLICHEN, DER JEWEILIGEN GEFAHRENSITUATION GEZIELT AUSZUWEICHEN. Wichtiger Punkt hierbei war bisher, dass niemand bei der Tat ertappt werden möchte, weil für alle die Gefahr bestünde, von dem aufgeflogenen Täter ausgehend, wie beim Umkippen von Dominosteinen nach und nach mit aufzufliegen einschließlich der geheimen Netzwerkstrukturen.


Lebensrettende Maßnahmen

Die Grundlage von möglichen Abwehrmaßnahmen ist das Wachsen der Überzeugung. Bezugnehmend auf dieses Schaubild:

Brücke bauen während des Realisierens
  • DER FESTE GLAUBE in einer Religion, im Schamanismus oder in der Medialität
  • der feste Glaube in einen Okkultismus mit der Anrufung destruktiver Wesenheiten für den eigenen Machtzuwachs und für den Schaden anderer, also DIE EINSTUFUNG ALS REALES (PARANORMALES) VERBRECHEN
  • ein Weltbild, mit dem DIESE HINTERGRÜNDE UND ZUSAMMENHÄNGE NICHT INFRAGE GESTELLT WERDEN.
  • wenn es im Alltag ZUR SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT GEWORDEN ist und deshalb nicht mehr mit nennenswertem Aufwand realisiert werden muss
  • Angst davor, weil es zuvor einmal zur Machtdemonstration als Gefahr erlebt wurde oder weil es die Mehrheit in der Gesellschaft als Gefahr als Mehrheitsmeinung ansieht, wodurch UNFREIWILLIG DIE TRANSFORMATION EINER ANDROHUNG IN EINE ECHTE GEFAHR REALISIERT WIRD, zumeist wegen mangelnder psychischer Hygiene (unfiltered consuming input), geringer Willenskraft, mangelnder Bereitschaft zur Selbstverantwortung in Sachen eigener Sicherheit oder ganz allgemein die eigene Risikominimierung mit höchster Priorität

Die eigene Gestaltungsfähigkeit im Zeitraum der »Lücke»:

Illustration der »Lücke«

Ich nenne einen besonderen Zeitraum die »Lücke«. In dieser Zeit befindet sich der Realisierer hundertprozentig im reinen Gewahrsein. Er ist sich seiner Selbst gewahr, so wie das Nervensystem Entscheidungen trifft, so wie der Leib mit seiner Umwelt interagiert, aber ohne mit diesem individuellen menschlichen Selbst identifiziert zu sein. Dies verringert die Hürde für die Erfüllung der Voraussetzungen, die mit dem Realisieren verbunden sind. Bereits diese Strategie hatte mir das Leben retten können!

Der Realisierer ist sich der vorübergehenden Phase als Mensch auf diesem Planeten im Rahmen seiner ewigen Existenz bewusst. Das ist viel mehr als die Beobachterrolle in der Meditation. Bitte nicht verwechseln, denn IHM FEHLT IN DER »LÜCKE« JEGLICHE IDENTIFIKATION!

Mit dem Erreichen der Überzeugung wird bereits ein Großteil des natürlichen Lernvorgangs vorweggenommen. Ein Lernvorgang, der automatisch eintreten täte, wenn das Erlebnis der helfenden oder schädigenden paranormalen Einflussnahme natürlichen Ursprungs wäre im Sinne der Naturgesetze des Universums. Tut er aber in dem Fall nicht, weshalb er aktiv vorweggenommen werden muss. Das kann nicht vollständig gelingen, weil das Haupthindernis die eigene Erwartungshaltung auf dieses Erlebnis ist. Jedoch in der »Lücke« gibt es KEINE ERWARTUNGSHALTUNG.

Damit eine zeitweise Auflösung der Identifikation erfolgen kann, ist vollkommenes Vertrauen in die ewige Existenz und der helfenden Einflussnahmen nötig, was in vielen modernen Kulturkreisen die persönliche, spirituelle AUSEINANDERSETZUNG MIT DER UR-ANGST vor der eignen - also menschlichen - Endlichkeit im Vorfeld erfordert. Diese Ur-Angst wird nämlich in den modernen industriellen Gesellschaften mit Konsum und Genuss systematisch verdrängt.


  Über mich
Famous Last Words

Bilder mit Erläuterung

Pinwand:
genderqueer, Malen, Zeichnen und andere Hobbys

Ich bin genderqueer. Lange Zeit habe ich mich auch als transident bezeichnet, um anderen eine geeignete Schublade anbieten zu können. Gefühlt besteht inzwischen ein ganzer Zoo mit solchen Ausdrücken. Ohne diese Ausdrücke muss ich es umschreiben: Beide Geschlechter füllen meine Persönlichkeit homogen aus. Das Wort »homogen« ist entscheidend. Denn ich kann nicht die Arbeitswelt als Mann bestreiten und danach privat auf 100% Weiblichkeit umschalten. Für die gesellschaftliche Integration wäre es so sicherlich besser. Aber stattdessen bin ich untrennbar immer beides. Meiner Gesundheit wegen tue ich gut daran, dieses Geschlechtergleichgewicht auch nach außen zum Ausdruck zu bringen.


Forschung und Gesellschaft

Damit wirke ich oftmals exotisch und damit nicht so gut sozial integrierbar. Leider interessiert sich die pharmazeutische Industrie und die Grundlagenforschung nicht für die Aufklärung der genetischen Ursachen. Das hat zur Folge, dass ich in der Fremde Meinungen akzeptieren muss, nach denen meine Abweichung etwas Behandlungsbedürftiges sei. Ich kann deshalb nur auf Akzeptanz hoffen, egal welchen Grund sie hat. Genauso wie es Forschungen gibt, um die genetischen Ursachen schlimmer Erbkrankheiten herauszufinden, wäre dies auch in den Bereichen Sexualität, Intersexualität und psychisches Geschlecht möglich. Ich meine damit keine Einführung von medizinisch-biologischen Tests, sondern einfach nur die Erbringung von wissenschaftlichen Erklärungen solcher Abweichungen. Leider steuert die Politik mit irgendwelchen psychosozialen Studien in die entgegengesetzte Richtung. Das macht das Leben der 0,3% der Bevölkerung meiner Meinung nach noch schwerer. Ich vermute, dass neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus der genetischen Forschung das Geschäft mit den Hormontherapien und der aufwendigen Anpassungsoperationen ruinieren täte. Meine Erfahrung mit mir seit Jahrzehnten ist, dass es in mir auch neurologische Abweichungen gibt, die es mir ermöglichen, den psychischen Geschlechtermix und die äußerlich männliche Anatomie problemlos zusammenzubringen. Wenn es bei anderen Personen ähnlich gelagert ist, täte eine relativ billige Psychotherapie von 50 Therapiestunden zur besseren Lebensbewältigung ausreichend sein, um mit sich Frieden schließen zu können.


Meine Gesundheit

Ich bin davon überzeugt, dass das psychische Geschlecht keinen sozialen Ursprung hat, wenngleich soziale Faktoren das angeborene psychische Geschlecht stark verstärken oder bis zur Unkenntlichkeit überdecken können. Wird in einer Weise gelebt, in der zu lange und zu sehr vom angeborenen Geschlecht abgewichen wird, kommt es meiner persönlichen Erfahrung nach zu gesundheitlichen Problemen. Welche gesundheitlichen Probleme auftreten werden, dürfte von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein. In meinem Fall waren (und sind) es psychosomatische Störungen. Im schlimmsten Fall betreffen sie das Herz- und Kreislaufsystem. Vermutlich durch die genetischen Eigenheiten jeder Person können auch Depressionen oder Psychosen auftreten. Das ist im Grunde das gleiche Problem wie mit Dauerstress, der dadurch entsteht, weil sich das »Hamsterrad« zur eigenen und familiären Existenzsicherung von Jahr zu Jahr immer schneller dreht. Das bringt meiner Meinung nach immer mehr Menschen hierzulande zu Fall. Ich hatte wegen meiner psychosomatischen Störungen mehrmals länger Klinikaufenthalte wahrnehmen müssen. Anders als vielleicht landläufig angenommen wird, findet man in der offenen Psychiatrie keine Leute, die in der Ecke sitzen und irgendetwas Verrücktes machen, sondern fast nur die Verlierer dieser hohen »Rotationsgeschwindigkeit«. Das ärgert mich sehr!


Zur aktuellen Politik

Es ärgert mich ebenso, dass durch die Politik die Auffassung verbreitet wird, dass das psychische Geschlecht ein rein soziales Konstrukt sei. Die Folge sind Handlungsanweisungen für die Kindertagesstätten und für die Schulen, mit denen die Kinder verunsichert werden. Diese Aussage kann ich hiermit leicht begründen: Wenn Du Dir schon nicht sicher bist, was Du bist, wie kannst Du denn Selbstvertrauen besitzen? Und in der Folge: Wie willst Du ohne Selbstvertrauen ein gesundes Maß an Selbstbewusstsein entwickeln? Und schließlich: Wie willst Du später mit geringem Selbstbewusstsein standhaft Deine lebensnotwendigen Interessen durchsetzen? Auf YouTube gibt es ein Video, das von dieser Politik überzeugen soll:


Druck der Normativität

Hat ein Mensch in der modernen westlichen oder in der orientalischen Kultur die Wahl in Sachen sexueller Orientierung oder körperlicher/psychischer Geschlechtsidentität, weil er bisexuell veranlagt oder seine Geschlechtsidentität uneindeutig ist, wird in jungen Jahren aus verständlichen Gründen oftmals versucht, dem hohen Druck der gesellschaftlichen und religiösen Normen nachzugeben. Dies geschieht in der Regel zum Leidwesen dieser Person, weil sich auf diese Weise eine Lebenslüge manifestiert, die unter Umständen bis zum Tode aufrechterhalten wird. Je gefestigter die Lebenslüge ist, desto mehr besteht die Gefahr, dass bei einem Comingout das soziale Umfeld trotz möglicher Toleranz mit der »plötzlichen« Veränderung dauerhaft nicht klarkommt. In dem Fall muss sich meist ein neues soziales Umfeld aufgebaut werden. Aber nicht jede/jeder schafft dies aus verschiedenen individuellen Gründen. Während Homosexualität und Transidentität (veraltet: Transsexualität) bereits in modernen Gesellschaften zum allgemeinen Wissensstand gehören, ist der gerade genannte Bereich (noch) weitestgehend unbekannt oder mit vielen Missverständnissen verbunden. Oft flüchten Betroffene nach außen hin von der Bisexualität in die Hetero- oder Homosexualität oder von der uneindeutigen Geschlechtsidentität (gender-fluid / gender-queer) in die Transidentität mit dem Ziel eines medizinisch unterstützten Geschlechterwechsels. In der Intersexualität war und ist es leider immer noch vielerorts üblich, dass verfrühte medizinische Eingriffe veranlasst werden, um eine scheinbare Eindeutigkeit herzustellen, weil die Uneindeutigkeit des Babys nicht akzeptiert wird. Sowohl die eigene Flucht als auch diese Fremdbestimmung führen in der Regel im weiteren Lebenslauf zu großen Problemen der Betroffenen. Vielleicht lässt sich die falsche Anpassung als eine Art tickende Zeitbombe für die Persönlichkeitsentwicklung bezeichnen.

Von einer tabuisierten Neigung...

... in die Krankheit getrieben und schließlich als Opfer in den Fängen der Kriminalität gelandet

Wenn ein wichtiges Thema in der Gesellschaft tabu ist, hat es offenbar immer zahlreiche negative Auswirkungen auf die einzelnen Menschen. Die Angst vor schwerer Krankheit und Arbeitslosigkeit gründen sich auf die Urangst vor dem Tod. Vielmehr die Angst selbst (und womöglich die Angst vor der Angst) kann zu schweren Krankheiten führen wie Depressionen und ganz direkt zu Angststörungen. Darüber hinaus werden diese Folgen wirtschaftlich und politisch ausgenutzt, um die Menschen zu kontrollieren und an ihnen gut zu verdienen. Ebenso wie diese Urangst werden wichtige sexuelle Themen tabuisiert mit ebenso schwerwiegenden Folgen. Bestimmte sexuelle Neigungen sind tabu. Beides rührt meiner Meinung nach vom hiesigen (westlich-europäischen) Kulturkreis her. Ich führe es auf die vergangenen tausend Jahre Kirchenherrschaft zurück. Ich weiß auch, dass die großen Landeskirchen in Deutschland nach Kräften die Folgen von früher gemachten Fehlern beheben. Leider werden die alten Ansichten durch die Erziehung im privaten Bereich immer noch weitergereicht.

In letzter Zeit konnte ich ein Phänomen beobachten: Wird die Sexualität oder eine tabuisierte sexuelle Neigung einer einzelnen Person gegen ihren Willen in den öffentlichen Raum gebracht, befeuert es vor allem eine allgemeine Empörung und das Geschwätz darüber. Ungeachtet des Zwecks dieser Veröffentlichung besteht von da an die Möglichkeit, das damit geweckte Interesse gegen die Leute zu richten. Dies geschieht, indem man ihnen gleiche Schmach androht, um ihr Verhalten in ganz anderen Lebensbereichen zu kontrollieren. Ohne das entsprechende Tabu wäre diese Machtausübung gar nicht möglich! Oder anders – vielleicht etwas spöttisch – ausgedrückt, haben sich die Geschwätzigen mit ihrer »Empörungskultur« selbst in ein schwerwiegendes Machtproblem hineinmanövriert. Bestimmt gibt es ähnliches in den Bereichen der Politik mit dem Ziel einzelne »Schwächen« der Person kriminell auszunutzen, wo dann aber schon von Erpressung die Rede ist.

In letzter Zeit wird der Begriff »Pädophilie« inflationär gebraucht. Dadurch wird in der Regel im öffentlichen Diskurs die sexuelle Neigung Pädophilie mit Kindesmissbrauch verwechselt oder gleichgesetzt. Das aber ist grundlegend falsch! Am Beispiel dieses Themas möchte ich in übersichtlicher Form vor Augen führen, wie groß das Problem ist, das durch den unreifen Umgang mit Sexualität der hiesigen (westeuropäischen) Gesellschaft verursacht wird.

Die Tabuisierung der sexuellen Neigung Pädophilie hat einen besonderen Effekt, der auch für manchen Fetischismus gilt. Es kommt nämlich zu sogenannten Spitzen, in denen die Neigung besonders stark nach mehr Raum im Leben der Person verlangt. Müsste sie zwischen­durch nicht verschwiegen und versteckt werden, wären diese Spitzen nicht vorhanden. Stattdessen täten milde Schwankungen des Verlangens auftreten. Die Spitzen können so stark ausgeprägt sein, dass Zwang und Schädigung seitens des Kindes ins Spiel kommen.

Es sollte nun klar sein, was hier falsch läuft: Es ist demnach nicht die Neigung oder der Fetischismus das Problem, sondern der vom sozialen Umfeld erzwungene Umgang damit.

Spannend, wenn vielleicht auch nur für mich, ist der Umstand, dass mich meine medialen Fähigkeiten mit Informationen zum Leben bis in die Zeit vor 4000 Jahren zurückgeführt haben. Tod und Sexualität sind eigentlich Hauptbestandteile des Lebens, und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass die Menschen damals mit diesen beiden Hauptbestandteilen besser umgehen konnten. Sie lebten dadurch psychisch gesünder. In Anbetracht der Folgen von Tabuisierung möchte ich sogar so weit gehen, zu behaupten, dass auch »kleine Leute« oftmals eine größere Reife an den Tag legten, als heute der moderne Bürger mit guter Schulbildung.

In Zelten, Hütten und in relativ kleinen Lehmhäusern wurde oftmals der Raum mit den relativ wenigen Nutztieren geteilt. Zumeist war eine Hälfte der Behausung als Stall vorgesehen. In der anderen Hälfte wohnten oft mindestens zwei Generationen zusammen. Auf jeden Fall war der Bereich auch das »Kinderzimmer«. Ein weiterer Punkt ist, dass die Menschen damals mit Sexualität anders umgingen. Sie wurde und konnte räumlich auch nicht vor den Kindern und anderen Personen verborgen werden.

Mit anderen Worten: Sexuelle Themen waren kein Tabu.

Anders als in Hollywood-Filmen begnügte man sich im Altertum nicht mit Zärtlichkeiten und dem biologisch Notwendigen auf etwa drei Quadratmeter Nachtlager, sondern vollzog es sehr lebhaft. Das behaupte ich einfach mal. Kinder von Anfang an und Nutztiere beka­men deshalb alles ungefiltert mit. Die Konfrontation war zwangsläufig, aber NICHT zwanghaft und darum auch nicht schädlich.

Eine Konfrontation mit Sexualität ohne ausreichende Reife ist aus Sicht des Kindes unsinnig. Es kann mit dem Geschehen oder den Worten einfach nichts anfangen. Wenn diese Konfrontation von Erwachsenen extra herbeigeführt wird, also Zwang eine Rolle spielt, halte ich die Situation für schädlich.

Sicherlich führte die Neugier der Beobachter dazu, dass ein Kind oder ein Tier vorübergehend involviert wurde. Das muss jedoch deutlich davon unterschieden werden, wenn die Absicht besteht, die Involvierung extra herbeizuführen. Dies wird auch in der jüdischen Thora/im Alten Testament mit den Worten, dass es eine Gräuel vor dem HERRN darstellt, verboten.

Beobachtungen und Berührungen in dem beengten Wohnraum dürfen nicht mit Maßnahmen der Frühsexualisierung verwechselt werden. Im Gegenteil: Die kindlichen Erlebnisse ließen sexuelle Handlungen als etwas natürliches, ganz normales erscheinen wie Nahrungsaufnahme und Ausscheidung. Dies bietet eine gute Einleitung in den später nach­folgenden sexuellen Reifeprozess und das ganz ohne Lehr- und Erziehungseinrichtungen.

Mir hatte erst der Körper selbst signalisieren müssen, wo ich hin zu fassen habe. Die Kinder damals im Reifeprozess wussten dann schon, was dabei passiert. Von da an verstanden sie aber viel besser, weshalb die eine oder andere Handlung oder »Spielart« eine größere Rolle als eine andere spielt.

  »Attention please!«
It's not important that many readers and visitors of my website understand the following sentences. But I hope these sentences will arrive the right men (of the allied forces) in the case that I can help with this message. When the modern fascism in Europe (compare [^], means antidemocratic and totalitarianism) gives itself too much power (too much power for the chance for political turn back and also a turn back in the society), please intervene! I think a forcible position of points is the only solution, because today the population is not able to help itself. I have shown one of the most important targets for the intervention in the Flying Eye Observation (d-1). I hope you can understand why I chose this location explicitly. Maybe its's only one of such kind of strategic locations. Because I cannot find out the other locations. A note at last: I believe, the root of the problem is provided in this nation, not Washington D.C., not China. I received the impression that the trigger is switched off now. But the behaving of the actors is like the trigger would be still switched on, and the actors do so like their network would still fully supports them (called »fake-force«). Currently I cannot do more, because to much love will kill me (Queen).

Let us build an angel to send a sign:

© In Strict Confidence
From the album: Mistrust The Angels, track: Engelsstaub

  Downloads

Herz-leuchtend.png
(transparent, wie hier auf der Startseite)

Herz-Symbol.png
(schwarz auf weiß)

Kompetenz-Kooperationen
(TXT-Datei)

Elchtaste
(Paint.NET Grafikdatei)

Elchmöh
(Melodie © SWR3)

Engelsstaub/Anspieler
(Audacity Project)